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Page[0]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/FAQ","Aboservice","Abo-Vorteile","Standard-Abo","Geschenk-Abo","Probe-Abo","Leser werben Leser","FAQ","Service","H&auml;ufig gestellte Fragen","Wo finde ich meine Kundennummer?","Auf dem Adressaufkleber meiner Zeitschrift unter der Zeile: Deutsche Post AG.","Die Nummer beginnt mit einer 7 oder einer 8 und danach folgen 6 Zahlen (7?????? oder 8??????).","Beginnt die Nummer mit 95, 96, 97 oder 98, dann sind Sie Kunde bei der Studentenpresse in Heidelberg: Tel.","06221-9040-345 oder -350","Kann ich ein oder mehrere Einzelhefte nachbestellen?","Ja, r&uuml;ckwirkend ab dem Jahrgang 1997 - soweit nicht vergriffen.","Wie viel kostet ein Einzelheft f&uuml;r Abonnenten? Grundschule:","7,30 &#8364;","Praxis Grundschule:","9,20 &#8364;","Praxis Schule 5-10:","7,30 &#8364;","Praxis Geschichte","7,30 &#8364;","Praxis Politik","5,20 &#8364;","Deutschunterricht","6,50 &#8364;","Geographische Rundschau","7,30 &#8364;","Praxis Geographie","7,30 &#8364;","jeweils zuz&uuml;gl.","Versand","1,10 &#8364;","Wo kann ich bestellen?","Wenn Sie Fragen zu Ihrem Abonnement haben oder etwas Bestellen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie sich auch direkt an uns wenden:","Telefon: 0531/708-665/-666","E-Mail: &#97;&#98;&#111;&#45;&#98;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#117;&#110;&#103;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#46;&#100;&#101;","Abonnementwechsel m&ouml;glich?","Ja, zum n&auml;chstm&ouml;glichen Termin wird unsere Auslieferungsfirma VSB-Verlagsservice den Wechsel vornehmen.","&Auml;nderungswunsch bitte mit Angabe Ihrer Kundennummer bzw.","vollst&auml;ndiger Anschrift an o.g.","E-Mail-Adresse.","Wie erfolgt die Bezahlung des neuen Abonnements?","Sie erhalten vom VSB-Verlagsservice eine Jahresrechnung mit &Uuml;berweisungstr&auml;ger sowie Vordruck einer Abbuchungserlaubnis.","Ist Lieferung ins Ausland m&ouml;glich?","Ja, auch hier entstehen pro Ausgabe zus&auml;tzliche Portokosten, die gewichtsabh&auml;ngig sind.","Ich m&ouml;chte ein Abonnement verschenken:","N&auml;here Infos finden Sie dazu unter dem Link &quot;Geschenk-Abo&quot;.","Ich m&ouml;chte einen neuen Leser werben:","N&auml;here Infos finden Sie dazu unter dem Link &quot;Leser werben Leser&quot;.","Wohin sende ich meine Studien-/ Referendar- Bescheinigung?","per Fax an: 0531/708-8340","per E-Mail an: &#97;&#98;&#111;&#45;&#98;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#117;&#110;&#103;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#46;&#100;&#101;","per Post an:","BMS Bildungsmedien Service GmbH","Aboservice","Postfach 33 20","38023 Braunschweig","Warum bekomme ich trotz Bankeinzug eine Rechnung?","Die Rechnung dient als Beleg f&uuml;r Ihre Unterlagen.","Bei Bankeinzug ist immer Ihre Bankverbindung auf die Rechnung gedruckt.","Sollte dies nicht der Fall sein, lassen Sie uns Ihre Bankverbindung noch einmal zukommen.","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_faq.php","19,9","15 Mrz 2005");
Page[1]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/Geschenk-Abo","Aboservice","Abo-Vorteile","Standard-Abo","Geschenk-Abo","Probe-Abo","Leser werben Leser","FAQ","Service","Geschenk-Abo","Das Geschenk-Abo","Verschenken Sie Wissen und Infos der Praxis Politik an Bekannte und Freunde","Einzelheft Bestellung","Ja, ich m&ouml;chte Praxis Politik verschenken.","Ich erhalte kostenlos zwei aktuelle Ausgaben zusammen mit einer Geschenkurkunde im Voraus geliefert.","6 Ausgaben j&auml;hrlich (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember)","Unsere Kennenlernangebote","Jahresabonnement f&uuml;r Privatkunden:","31,20 &#8364; (D), 32,10 &#8364; (A), 58,20 CHF","Alle Preise zuz&uuml;glich Versandkosten.","Inland: 1,10 EUR pro Einzelheft","Ausland: 1,35 EUR; 2,40 CHF pro Einzelheft","Student(in)/Referendar(in)","Ja Nein","(Kopie des Studentenausweises oder Referendarnachweises bitte &uuml;bersenden.","weitere Infos hier)","Lieferung","ab sofort","ab Ausgabe 2005","Der Bezugszeitraum betr&auml;gt zun&auml;chst ein Jahr und verl&auml;ngert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht sp&auml;testens sechs Wochen vor Beendigung des Bezugszeitraumes schriftlich gek&uuml;ndigt wird.","Ich begrenze die Lieferung auf ein Jahr.","Die Lieferung soll nach Ablauf des Jahresabonnements (auf meine Rechnung)","unbefristet bis auf Widerruf fortgesetzt werden.","F&uuml;r die Bestellbearbeitung f&uuml;llen Sie bitte mindestens","die mit * gekennzeichneten Felder aus:","Ich bin der Rechnungsempf&auml;nger:","Kunden-Nr.","(wenn bekannt bitte angeben)","Name*","Vorname*","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","Telefon","Fax","E-mail*","Ich bin damit einverstanden, von der Westermann Verlagsgruppe Informationen","per E-Mail zugesandt zu bekommen.","Bitte senden Sie das Geschenk-Abo an:","Name*","Vorname*","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","F&uuml;r Geschenk-Abos d&uuml;rfen wir aus rechtlichen Gr&uuml;nden keine Pr&auml;mien ausliefern.","Die Bestelldaten werden f&uuml;r eigene Zwecke unter Beachtung des BDSG gespeichert.","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_geschenk.php","31,2","15 Mrz 2005");
Page[2]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/Leser werben Leser","Aboservice","Abo-Vorteile","Standard-Abo","Geschenk-Abo","Probe-Abo","Leser werben Leser","FAQ","Service","Leser werben Leser","Leser werben Leser","Sie empfehlen Praxis Politik oder eine andere Fachzeitschrift weiter und bekommen als Dankesch&ouml;n ein Geschenk","Einzelheft Bestellung","Ja, ich m&ouml;chte Praxis Politik oder eine andere Fachzeitschrift weiterempfehlen und erhalte als Dankesch&ouml;n eines der folgenden Geschenke.","(Werben darf jeder: Sie m&uuml;ssen nicht Abonnent sein, um eine Pr&auml;mie zu erhalten).","&#187;Combi-Mouse","Optical Easy Store&#171;","Dieser Reisebegleiter beinhaltet alles, was Sie unterwegs f&uuml;r das Internet ben&ouml;tigen: Set bestehend aus optischer Mouse mit leicht verstaubarem USB-Kabel und integriertem, leicht abnehmbarem Modem-Kabel (2m lang).","Ma&szlig;e: 9,5 x 6 x 5 cm","&#8222;Best Choice&#8220; Universalgutschein im Wert von 25 EUR","Mit dem BestChoice Universal- gutschein in H&ouml;he von 25 EURO k&ouml;nnen Sie sich Ihre Pr&auml;mie selbst aussuchen.","Ob Kinobesuch, ein sch&ouml;nes Abendessen, neue Sport- schuhe oder etwas ganz anderes.","Sie haben die Wahl aus Gutscheinen von &uuml;ber 100 Anbietern.","Ja, ich bin der neue Abonnent und bestelle die angekreuzte Fachzeitschrift:","Titel:","Abopreis:","Geographische Rundschau","(Ausgabe 7-8 als Doppelheft)","11 Hefte j&auml;hrl.","80,30 &#8364;","55,00 &#8364;*","Praxis Geographie","(Ausgabe 7-8 als Doppelheft)","11 Hefte j&auml;hrl.","80,30 &#8364;","55,00 &#8364;*","Grundschule","(Ausgabe 7-8 als Doppelheft)","11 Hefte j&auml;hrl.","80,30 &#8364;","55,00 &#8364;*","Praxis Grundschule","6 Hefte j&auml;hrl.","55,20 &#8364;","39,00 &#8364;*","Praxis Geschichte","6 Hefte j&auml;hrl.","43,80 &#8364;","30,00 &#8364;*","Praxis Politik","6 Hefte j&auml;hrl.","31,20 &#8364;","Kennenlern-Angebot","Praxis Schule 5-10","6 Hefte j&auml;hrl.","43,80 &#8364;","30,00 &#8364;*","Deutschunterricht","6 Hefte j&auml;hrl.","39,00 &#8364;","28,80 &#8364;*","* Preis f&uuml;r Studenten und Referendare","Stand: 01.01.2005 (Preis&auml;nderungen und Irrt&uuml;mer vorbehalten).","Alle Preise zzgl.","1,10 &#8364; Versandkosten pro Heft.","Die Lieferung erfolgt zun&auml;chst f&uuml;r ein Jahr zum Abonnementsvorzugspreis und verl&auml;ngert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn ich nicht sp&auml;testens 6 Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres k&uuml;ndige.","Anschrift","F&uuml;r die Bestellbearbeitung f&uuml;llen Sie bitte mindestens","die mit * gekennzeichneten Felder aus:","Der neue Leser","Name*","Vorname*","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","Telefon","Fax","E-mail","Ich bin Student(in)/Referendar(in) und erhalte gegen Vorlage einer j&auml;hrlich aktualisierten Bescheinigung (siehe Anlage) den erm&auml;&szlig;igten Studentenabonnementspreis einger&auml;umt.","Ja Nein","(Kopie des Studentenausweises oder Referendarnachweises bitte &uuml;bersenden.","weitere Infos hier)","Ich bin der Pr&auml;mienempf&auml;nger:","Kunden-Nr.","(wenn bekannt bitte angeben)","Name*","Vorname*","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","Telefon","Fax","E-mail*","Ich bin damit einverstanden, von der Westermann Verlagsgruppe Informationen","per E-Mail zugesandt zu bekommen.","Mein Pr&auml;mienwunsch","Combi Mouse","Gutschein","Die Bestelldaten werden f&uuml;r eigene Zwecke unter Beachtung des BDSG gespeichert.","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_leser.php","47,7","15 Mrz 2005");
Page[3]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/Probe-Abo","Aboservice","Abo-Vorteile","Standard-Abo","Geschenk-Abo","Probe-Abo","Leser werben Leser","FAQ","Service","Probe-Abo","Das Probe-Abo","Sie m&ouml;chten Praxis Politik zun&auml;chst","testen und erhalten ein Gratis-Heft","Einzelheft Bestellung","Ja, ich m&ouml;chte Praxis Politik kennen lernen und bestelle ein kostenloses Probeheft.","Ich werde das kostenlose Probeheft pr&uuml;fen und Sie sp&auml;testens 10 Tage nach Erhalt schriftlich informieren, wenn ich Praxis Politik nicht regelm&auml;&szlig;ig weiterlesen m&ouml;chte.","Sollten Sie nichts von mir h&ouml;ren, bin ich mit der weiteren Lieferung im g&uuml;nstigen Jahresabonnement einverstanden.","Die regelm&auml;&szlig;ige Belieferung beginnt mit der n&auml;chsterreichbaren Ausgabe.","6 Ausgaben j&auml;hrlich (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember)","Unsere Kennenlernangebote","Jahresabonnement f&uuml;r Privatkunden:","31,20 &#8364; (D), 32,10 &#8364; (A), 58,20 CHF","Jahresabonnement f&uuml;r Schulen/Institutionen:","62,40 &#8364; (D), 64,10 &#8364; (A), 106 CHF","Alle Preise zuz&uuml;glich Versandkosten.","Inland: 1,10 EUR pro Einzelheft","Ausland: 1,35 EUR; 2,40 CHF pro Einzelheft","Student(in)/Referendar(in)","Ja Nein","(Kopie des Studentenausweises oder Referendarnachweises bitte &uuml;bersenden.","weitere Infos hier)","Lieferung","ab sofort","ab Ausgabe 2005","r&uuml;ckwirkend ab Ausgabe","Der Bezugszeitraum betr&auml;gt zun&auml;chst ein Jahr und verl&auml;ngert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht sp&auml;testens sechs Wochen vor Beendigung des Bezugszeitraumes schriftlich gek&uuml;ndigt wird.","F&uuml;r die Bestellbearbeitung f&uuml;llen Sie bitte mindestens","die mit * gekennzeichneten Felder aus:","Anschrift","Die Lieferanschrift ist eine","Privatanschrift Schulanschrift","Kunden-Nr.","(wenn bekannt bitte angeben)","Name*","Vorname*","Schule","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","Telefon","Fax","E-mail*","Ich bin damit einverstanden, von der Westermann Verlagsgruppe Informationen","per E-Mail zugesandt zu bekommen.","Lehrerinnen und Lehrer bitten wir auch, die folgenden Felder auszuf&uuml;llen,","sofern Sie &uuml;ber keine Kundennummer verf&uuml;gen.","Amtsbezeichnung","Student/in","Studium voraussichtlich bis","Lehramtsanwaerter/in","von bis","Land Schulform F&auml;cher","bitte ausw&auml;hlen! Baden-W&uuml;rttemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorp.","Niedersachsen Nordrein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Th&uuml;ringen Allgemeinbild.","Schule Gesamtschule Grundschule Hauptschule Realschule Sekundarstufe I Sekundarstufe II Arbeitslehre Bautechnik Biologie Chemie Deutsch Elektrotechnik Erdkunde Englisch Fleischer Franz&ouml;sisch Gas/Wasser/Sanit&auml;r Geschichtl.-Soz.-Weltk.","Geschichte Gesellschaftslehre GSE Holztechnik Informatik KFZ-Technik L&uuml;ftungs-/Heizungst.","Mathematik Metalltechnik Naturwissenschaften Physik Politik Sachunterricht Sozialkunde Welt-/Umweltkunde Wirtschaftslehre Religion Musik Fremdsprachen F&ouml;rderunterricht","Die Bestelldaten werden f&uuml;r eigene Zwecke unter Beachtung des BDSG gespeichert.","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_probe.php","39,8","15 Mrz 2005");
Page[4]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/Profil-Image","PROFIL / IMAGE","Profil","Leseprobe Download","Zum Inhalt","PRAXIS POLITIK erscheint 6 x j&auml;hrlich und richtet sich an die gro&szlig;e Gruppe der Lehrerinnen und Lehrer f&uuml;r den sozialwissenschaftlichen Unterricht im deutschsprachigen Raum.","Die Zeitschrift steht f&uuml;r eine anschauliche und zeitnahe Politische Bildung, die stets Bez&uuml;ge zur Lebens- und Erfahrungswelt der Sch&uuml;ler sucht.","Politik und Wirtschaft werden so als das Leben und den Alltag bestimmende Kr&auml;fte anschaulich, denen der Einzelne oder die Gruppe aber nicht hilflos ausgesetzt ist, sondern die ihrerseits gestaltbar sind.","Zu diesem Zweck verfassen erfahrene Praktiker aus Schule, Hochschule und Lehrerausbildung ausgesuchte Unterrichtsbeitr&auml;ge zum jeweiligen Schwerpunktthema.","Es werden praxiserprobte Stundenmodelle vorgestellt und dem Leser die daf&uuml;r relevanten Unterrichtsmaterialien an die Hand gegeben.","Diese Texte, Karten, Grafiken, Fotos, Karikaturen u.","dgl.","greifen auf aufw&auml;ndig gestalteten Arbeitsbl&auml;ttern so ineinander, dass sie optisch und didaktisch eine Einheit bilden.","Dadurch sind sie nach dem Kopieren direkt im Unterricht einsetzbar.","Daneben bietet PRAXIS POLITIK einen umfassenden Magazinteil.","Empfehlungen zu B&uuml;chern und neuen Medien finden sich hier Seite an Seite mit aktuellen Ausstellungen sowie TV- und H&ouml;rfunk-Tipps.","Neues aus der Bildungspolitik sowie aus Wissenschaft und Forschung runden das informative Angebot ab.","Allen PRAXIS POLITIK-Ausgaben liegt eine Farbfolie bzw.","ein Kartenposter als besonders attraktive Leitmaterialie bei.","Leserkreis","Lehrerinnen und Lehrer an Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen, die &Ouml;konomie, Gemeinschaftskunde, Politik, Gesellschaftskunde und Art verwandte (Kombi-)F&auml;cher unterrichten sowie fachfremd Unterrichtende.","Das gro&szlig;e Plus von Praxis Politik ist die gro&szlig;e Aktualit&auml;t im Gegensatz zu Schulb&uuml;chern.","Politische Themen wie Globalisierung oder Reformpolitik werden Themen im Zentralabitur z.B.","in Niedersachsen oder Baden-W&uuml;rttemberg sein.","Es herrscht eine Marktl&uuml;cke im Bereich sch&uuml;lermotivierender Unterrichtshefte zum Thema Politik im Allgemeinen und politischer &Ouml;konomie im Besonderen.","Daneben spricht Praxis Politik auch Referendare in der Schulpraxis, Studenten, Dozenten in Fachseminar und Hochschule sowie alle an Politik und Wirtschaft Interessierte an.","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_profil.html","11,4","15 Mrz 2005");
Page[5]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/Service","Aboservice","Abo-Vorteile","Standard-Abo","Geschenk-Abo","Probe-Abo","Leser werben Leser","FAQ","Service","Adress&auml;nderung / Anregungen/Kritik","Adress&auml;nderung","Haben sich Ihre pers&ouml;nlichen Daten ge&auml;ndert?","So einfach geht's: F&uuml;llen Sie die unten stehenden Felder","mit Ihren aktuellen Angaben aus.","Bitte beachten Sie, dass f&uuml;r die mit * gekennzeichneten Felder alle Angaben erforderlich sind.","Serviceinformation:","Ihre Kundennummer: (Wenn zur Hand, bitte eintragen)","Ihre bisherige Anschrift:","Name*","Vorname*","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","Ihre neue Anschrift:","Name*","Vorname*","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","Telefonnummer (mit Vorwahl) f&uuml;r R&uuml;ckfragen:","Telefon*","Fax","Email*","Ich bin damit einverstanden, von der Westermann Verlagsgruppe Informationen","per E-Mail zugesandt zu bekommen.","Lieferung an die neue Anschrift ab*:","Bitte teilen Sie uns Ihre &Auml;nderungsw&uuml;nsche mindestens 3 Wochen im Voraus mit.","Die Bestelldaten werden f&uuml;r eigene Zwecke unter Beachtung des BDSG gespeichert.","Anregungen/Kritik","Bitte geben Sie hier Ihre W&uuml;nsche ein:","Kunden-Nr.","(wenn bekannt bitte angeben)","Name*","Vorname*","Stra&szlig;e*","L&auml;nderkennz.","PLZ*","Ort*","Telefon","Fax","E-mail*","Ich bin damit einverstanden, von der Westermann Verlagsgruppe Informationen per E-Mail zugesandt zu bekommen.","Bitte geben Sie hier Ihren Text ein:","Die Bestelldaten werden f&uuml;r eigene Zwecke unter Beachtung des BDSG gespeichert.","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_service.php","37","15 Mrz 2005");
Page[6]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/Standard-Abo","Aboservice","Abo-Vorteile","Standard-Abo","Geschenk-Abo","Probe-Abo","Leser werben Leser","FAQ","Service","Standard-Abo","Das Standard-Abo","Sie m&ouml;chten Praxis Politik","lesen und alle Abo-Vorteile nutzen","Einzelheft Bestellung","Ja, ich bestelle Praxis Politik zum g&uuml;nstigen Jahresabonnementpreis.","6 Ausgaben j&auml;hrlich (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember)","Unsere Kennenlernangebote","Jahresabonnement f&uuml;r Privatkunden:","31,20 &#8364; (D), 32,10 &#8364; (A), 58,20 CHF","Jahresabonnement f&uuml;r Schulen/Institutionen:","62,40 &#8364; (D), 64,10 &#8364; (A), 106 CHF","Alle Preise zuz&uuml;glich Versandkosten.","Inland: 1,10 EUR pro Einzelheft","Ausland: 1,35 EUR; 2,40 CHF pro Einzelheft","Student(in)/Referendar(in)","Ja Nein","(Kopie des Studentenausweises oder Referendarnachweises bitte &uuml;bersenden.","weitere Infos hier)","Lieferung","ab sofort","ab Ausgabe 2005","r&uuml;ckwirkend ab Ausgabe","Der Bezugszeitraum betr&auml;gt zun&auml;chst ein Jahr und verl&auml;ngert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht sp&auml;testens sechs Wochen vor Beendigung des Bezugszeitraumes schriftlich gek&uuml;ndigt wird.","F&uuml;r die Bestellbearbeitung f&uuml;llen Sie bitte mindestens","die mit * gekennzeichneten Felder aus:","Anschrift","Die Lieferanschrift ist eine","Privatanschrift Schulanschrift","Kunden-Nr.","(wenn bekannt bitte angeben)","Name*","Vorname*","Schule","Stra&szlig;e*","PLZ*","Ort*","Telefon","Fax","E-mail*","Ich bin damit einverstanden, von der Westermann Verlagsgruppe Informationen","per E-Mail zugesandt zu bekommen.","Lehrerinnen und Lehrer bitten wir auch, die folgenden Felder auszuf&uuml;llen,","sofern Sie &uuml;ber keine Kundennummer verf&uuml;gen.","Amtsbezeichnung","Student/in","Studium voraussichtlich bis","Lehramtsanwaerter/in","von bis","Land Schulform F&auml;cher","bitte ausw&auml;hlen! Baden-W&uuml;rttemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorp.","Niedersachsen Nordrein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Th&uuml;ringen Allgemeinbild.","Schule Gesamtschule Grundschule Hauptschule Realschule Sekundarstufe I Sekundarstufe II Arbeitslehre Bautechnik Biologie Chemie Deutsch Elektrotechnik Erdkunde Englisch Fleischer Franz&ouml;sisch Gas/Wasser/Sanit&auml;r Geschichtl.-Soz.-Weltk.","Geschichte Gesellschaftslehre GSE Holztechnik Informatik KFZ-Technik L&uuml;ftungs-/Heizungst.","Mathematik Metalltechnik Naturwissenschaften Physik Politik Sachunterricht Sozialkunde Welt-/Umweltkunde Wirtschaftslehre Religion Musik Fremdsprachen F&ouml;rderunterricht","Die Bestelldaten werden f&uuml;r eigene Zwecke unter Beachtung des BDSG gespeichert.","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_standard.php","39,6","15 Mrz 2005");
Page[7]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aboservice/Abo-Vorteile","Aboservice","Abo-Vorteile","Standard-Abo","Geschenk-Abo","Probe-Abo","Leser werben Leser","FAQ","Service","Abo-Vorteile","Abo Vorteile","...auf einen Blick","Einzelheft Bestellung","Praxis Politik ist der ideale Begleiter f&uuml;r Ihren sozialwissenschaftlichen Unterricht in der Sekundarstufe I und II.","Die Zeitschrift bietet Ihnen ganz konkrete Anregungen f&uuml;r Ihre Praxis in Kombination mit didaktisch-methodisch aufbereiteten Materialien.","Erprobte Unterrichtsentw&uuml;rfe m&uuml;nden in direkt einsetzbare Kopiervorlagen mit differenzierten Arbeitsaufgaben.","Dar&uuml;ber hinaus informiert Praxis Politik Sie regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber Neues aus der Bildungspolitik, aktuelle Ausstellungen, Empfehlungen zu B&uuml;chern und neuen Medien und vieles mehr.","Dann nutzen Sie die Vorteile eines Abos:","&#9658; Bequem:","Sie erhalten Praxis Politik zweimonatlich direkt ins Haus geliefert.","&#9658; G&uuml;nstig:","im Jahr 2005 profitieren Sie von unseren Kennenlern-Angeboten, der Kennenlern-Abopreis liegt &uuml;ber 25% unter dem normalen Abopreis","&#9658; Clever:","Sie sparen Zeit! Denn: Wir liefern Ihnen f&uuml;r Ihre Unterrichtsvorbereitung umfassende und fachlich kompetente Informationen.","Immer griffbereit, aktuell und praxisnah.","Kostenloser oder preisreduzierter Download weiterer Praxismaterialien.","Genie&szlig;en Sie diesen exklusiven Abonnenten-Service!","Abo-Service","Wenn Sie Fragen zu Ihrem Abonnement haben oder etwas Bestellen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie sich auch direkt an uns wenden:","Telefon: 0531/708-665/-666","Fax: 0531/708-8340","E-Mail: &#97;&#98;&#111;&#45;&#98;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#117;&#110;&#103;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#46;&#100;&#101;","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aboservice_vorteile.php","14,9","15 Mrz 2005");
Page[8]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aktuell/Inhalt Heft 01-05","Das aktuelle Heft","Ausgabe Februar","Heft 1/2005","Bestellen","Inhalt Globalisierung -","Der lange Weg zur &quot;Einen Welt&quot;","Globalisierung ist in aller Munde.","Ihre Auswirkungen sind allerorts sp&uuml;rbar.","Sie pr&auml;gen unser Leben und Arbeiten, unsere Kultur und die politischen Gestaltungsspielr&auml;ume.","Das erste Heft von PRAXIS POLITIK will Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit den vielf&auml;ltigen Dimensionen globaler Verflechtung vertraut machen.","Als &#8222;m&uuml;ndige B&uuml;rger&#8220; ben&ouml;tigen sie spezifische Kompetenzen, mit denen sie sich in der &#8222;Weltgesellschaft&#8220; k&uuml;nftig zurechtfinden und an ihrer Gestaltung teilhaben k&ouml;nnen.","In f&uuml;nf Unterrichtsbeitr&auml;gen und zus&auml;tzlichen Rubriken werden die Chancen und Risiken des Ph&auml;nomens &#8222;Globalisierung&#8220; dazu exemplarisch f&uuml;r die Praxis aufbereitet.","Info","mehr Infos mehr Infos","Mitarbeit","Aus der Praxis f&uuml;r die Praxis.","Sie sind es, f&uuml;r die wir dieses Heft machen.","Mit Ihren W&uuml;nschen, Anregungen und mitIhrer Kritik haben Sie direkten Einfluss aufdie k&uuml;nftige Gestaltung von PRAXIS POLITIK.Helfen Sie mit, PRAXIS POLITIK immernoch ein wenig besser zu machen!","Redaktion PRAXIS POLITIK","Bildungshaus Schulbuchverlage","Georg-Westermann-Allee 66","38104 Braunschweig","&#112;&#112;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#46;&#100;&#101;&#32;","Redaktion","Redaktion, Herausgeber und Beirat von","PRAXIS POLITIK freuen sich, Ihnen gleich zum Auftakt unserer neuen Reihe ein Themenheft bieten zu k&ouml;nnen, das seine Aktualit&auml;t noch &uuml;ber Jahre hinaus bewahren wird.","Ihre Praxis Politik-Redaktion","Andreas Wei&szlig;mann","Herausgeber","Prof.","Dr.","Dirk Lange","Multimedia","mehr Infos","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aktuell_aktuelles-heft.html","13,7","15 Mrz 2005");
Page[9]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aktuell/Inhalt Heft 01-05","Das aktuelle Heft","Ausgabe M&auml;rz","Heft 2/2005","Bestellen","Inhalt Agenda 2010 -","Weg aus der Krise?","Liebe Leserin, lieber Leser,","&quot;Agenda 2010&quot;.","Ihre Erfinder preisen sie als Reformwerk wie kaum ein zweites in der Geschichte der Bundesrepublik.","Die Kritiker hingegen sprechen von Etikettenschwindel und einem eher zuf&auml;lligen Sammelsurium diffuser Rezepte, das allenfalls durch &quot;Hartz IV&quot; von sich reden gemacht und dann auch gleich Menschen auf die Stra&szlig;en getrieben habe.","Info","mehr Infos mehr Infos","Editoral","In dieser Ausgabe von PRAXIS POLITIK finden Sie die wichtigsten Facetten der &quot;Agenda 2010&quot; f&uuml;r den Unterricht aufbereitet.","Denn man mag von diesem Programm halten, was man will; in seinen Kernbereichen versucht es zumindest, Antworten auf augenscheinlich immer dr&auml;ngendere Fragen zu geben.","Und so stellt jeder Unterrichtsbeitrag in diesem Heft gleichzeitig ein zentrales Problemfeld der anhaltenden Reformdebatte vor.","Eine nur fl&uuml;chtige Aktualit&auml;t, wie so h&auml;ufig im Politischen, ist dabei nicht zu bef&uuml;rchten: Was hier zu Sprache kommt, wird uns und die nachfolgenden Generationen noch lange besch&auml;ftigen.","Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,","Ihr Andreas Wei&szlig;mann","Mitarbeit","Aus der Praxis f&uuml;r die Praxis.","Sie sind es, f&uuml;r die wir dieses Heft machen.","Mit Ihren W&uuml;nschen, Anregungen und mitIhrer Kritik haben Sie direkten Einfluss aufdie k&uuml;nftige Gestaltung von PRAXIS POLITIK.Helfen Sie mit, PRAXIS POLITIK immernoch ein wenig besser zu machen!","Redaktion PRAXIS POLITIK","Bildungshaus Schulbuchverlage","Georg-Westermann-Allee 66","38104 Braunschweig","&#112;&#112;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#46;&#100;&#101;&#32;","Multimedia","mehr Infos","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aktuell_aktuelles-heft02.html","13,1","15 Mrz 2005");
Page[10]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aktuell/Inhalt Heft 01-05","INHALT Ausgabe Februar","Heft 1/2005","Bestellen","Globalisierung -Der lange Weg zur &quot;Einen Welt&quot;","Globalisierung bezeichnet den gesellschaftlichen Prozess einer weltumspannenden Verflechtung wirtschaftlicher , politischer, sozialer und kultureller Aktivit&auml;ten.","Tendenzen der Internationalisierung sind seit der Entwicklung des Kapitalismus zu beobachten.","Der Begriff der Globalisierung weist darauf hin, dass diese ...mehr","Praxis Beitr&auml;ge","Praxis Rubriken","Praxis Beitr&auml;ge","Ulrich Beck/Dirk Lange Globalisierung und Politische Bildung","Zur Einf&uuml;hrung in ein Problemfeld des sozialwissenschaftlichen Unterrichts Globalisierung z&auml;hlt fraglos zu den beliebtesten Begriffen bei der Kennzeichnung gegenw&auml;rtiger gesellschaftlicher Entwicklungstendenzen.","Dabei wird Globalisierung aber nur selten definiert und daf&uuml;r umso h&auml;ufiger als nebul&ouml;ses Schlag- und Streitwort politisch instrumentalisiert.","Im Zentrum dieses Beitrags steht deshalb zun&auml;chst die Frage: Was ist Globalisierung? Neben der allgemeinen Begriffsbestimmung soll der Gegenstand aber auch didaktisch reflektiert werden: &Uuml;ber welche Kompetenzen sollte der &quot;m&uuml;ndige B&uuml;rger&quot; verf&uuml;gen, um den Prozess der Globalisierung politisch zu begleiten und zu gestalten? Wie und wozu unterrichten wir Globalisierung?","Dietrich Heither/Egbert Kl&ouml;ckner Global Food und Global Player","Deutschland in der Globalisierungsfalle? &quot;Will man mit niedrigen L&ouml;hnen den Chinesen Konkurrenz machen?&quot; Diese Frage des ChefVolkswirts der Investmentbank Goldman Sachs, Jim O'Neill, umschreibt das Problem, das mit der internationalen Mobilit&auml;t des Kapitals gegeben ist: die M&ouml;glichkeit der Verlagerung von Produktionsst&auml;tten in L&auml;nder mit niedrigen Produktions- und insbesondere Lohnkosten.","Dieser grunds&auml;tzliche Aspekt unserer Standortdiskussion wird im Folgenden mit je einem f&uuml;r Sek I und Sek II ausgelegten Unterrichtsvorschlag veranschaulicht.","Denn ob Nordseekrabbe oder Autobau - die &ouml;konomischen Mechanismen sind hier wie dort allemal dieselben.","&#8226; UE Sek I und UE Sek II","Dieter Gaedke &quot;Von Pol zu Pol&quot;","Zur Geschichte der Telekommunikation Die wirtschaftliche Verflechtung von Regionen, Staaten und Kontinenten h&auml;ngt entscheidend von den Interaktions- und Kommunikationsm&ouml;glichkeiten ab.","Globalisierung bedarf bestimmter technischer Voraussetzungen im Verkehrswesen und in der Telekommunikation.","Zwischen 1870 und 1914 wuchsen die urspr&uuml;nglich nur locker verbundenen Handelsnetze zu dem geschlossenen System einer Weltwirtschaft zusammen.","In den 1990er Jahren begann mit der Entwicklung des Internets der aktuelle Globalisierungsschub.","&#8226; UE/Materialien Sek I/II","Ingo Juchler Jenseits der Nationalstaaten","Global Governance und die Verrechtlichung der internationalen Beziehungen Das traditionelle Verst&auml;ndnis vom Regieren (Governance) innerhalb nationalstaatlicher Grenzen wird gegenw&auml;rtig durch die Globalisierung in den Politikfeldern Wirtschaft, Finanzen, Sicherheit, Kultur und Umwelt herausgefordert.","Angesichts grenz&uuml;berschreitender Probleme ist das klassische nationalstaatliche Regieren, bezogen auf ein klar bestimmtes Territorium und die dort lebende Bev&ouml;lkerung als Entscheidungsbetroffene, nicht l&auml;nger angemessen.","Zudem zeitigt die Revolution der Informations- und Kommunikationstechnik Globalisierungseffekte, welche neue Aufgaben an die Steuerungsm&ouml;glichkeiten der Politik richten.","&#8226; UE Sek I und UE Sek II","Alexander Oberst &quot;Just(ice.) Do It, ...&quot;","Die Globalisierungskritiker und der Imageschaden Die gro&szlig;en Sportartikelhersteller agieren weltweit als Global Player und erfreuen sich im Allgemeinen hoher Gewinne.","Sie setzen dabei auf das positive Image ihrer Marken insbesondere unter Jugendlichen, wobei die Frage nach der eigentlichen Produktion in Niedriglohnl&auml;ndern und &quot;Sonderwirtschaftszonen&quot; meist v&ouml;llig in den Hintergrund r&uuml;ckt.","Gut organisierte Gruppen von &quot;Globalisierungskritikern&quot; prangern die dortigen Missst&auml;nde an und nutzen daf&uuml;r vorzugsweise &ouml;ffentliche Gro&szlig;ereignisse.","Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Klassen 7-10 erarbeiten diese Problematik.","Dazu wird das Unterrichtsbeispiel in der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen verankert.","Es erleichtert einen Zugang zu globalem Denken und lokalem Handeln.","&#8226; UE Sek I","Roland Freitag Begegnung mit dem Morgenland","Unser arabisches Erbe und ein Weltethos Die mediale Durchdringung der Welt, rasante Fortschritte in der Telekommunikation und die verk&uuml;rzten Transportzeiten im Flugverkehr haben die verschiedenen Kulturkreise in immer engeren Kontakt zueinander gebracht.","Doch &quot;enger Kontakt&quot; bedeutet nicht notgedrungen auch engeres Zusammenr&uuml;cken.","Die deutlichen Spannungen zwischen &quot;westlichem&quot; und &quot;islamischen&quot; Kulturkreis f&uuml;hren uns das gegenw&auml;rtig in immer neuen Eskalationen vor Augen.","Dieser Unterrichtsbeitrag will darum zweierlei: (1) Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der Sek I verdeutlichen, dass unsere Lebensform, unsere Institutionen und unser Wissen ma&szlig;geblich von arabisch-islamischer Kultur gepr&auml;gt worden ist.","(2) Die Erarbeitung eines universell zu verstehenden Wertekatalogs anregen, der als kleinster (oder gr&ouml;&szlig;ter) gemeinsamer Nenner Allgemeing&uuml;ltigkeit erlangen k&ouml;nnte.","&#8226; Materialien Sek I/II","Praxis Rubriken","Lernorte Peter Weitkamp/Dennis Tomala Lernen in Zeiten der Globalisierung","Eine Kooperation von Schule und Wirtschaft Wer das Ph&auml;nomen &quot;Globalisierung&quot; und seine Auswirkungen begreifbar machen will, sollte unserer Erfahrung nach den Unterricht f&uuml;r die Realit&auml;ten &ouml;ffnen.","F&uuml;r Schulen bietet es sich an, die Kooperation mit Unternehmen zu suchen, die ihrerseits au&szlig;erschulische Lernorte zur Verf&uuml;gung stellen und zugleich Hilfen und Anregungen zum schulischen Lernen geben k&ouml;nnen.","Schlagwort Andreas Wei&szlig;mann &quot;Made in Germany&quot;","Die Geschichte eines Missverst&auml;ndnisses","Nachgefragt &quot;Kein Naturereignis&quot;","PRAXIS POLITIK sprach mit J&uuml;rgen Osterhammel &uuml;ber Globalisierungen einst und heute","Lernorte Peter Weitkamp/Dennis Tomala Lernen in Zeiten der Globalisierung","Eine Kooperation von Schule und Wirtschaft Wer das Ph&auml;nomen &quot;Globalisierung&quot; und seine Auswirkungen begreifbar machen will, sollte unserer Erfahrung nach den Unterricht f&uuml;r die Realit&auml;ten &ouml;ffnen.","F&uuml;r Schulen bietet es sich an, die Kooperation mit Unternehmen zu suchen, die ihrerseits au&szlig;erschulische Lernorte zur Verf&uuml;gung stellen und zugleich Hilfen und Anregungen zum schulischen Lernen geben k&ouml;nnen.","Medien-Tipps","Ausstellungen","Beilagen","Praxis Folie (Globale Datenautobahn)","Kartenposter &quot;EU 25&quot;","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aktuell_inhalt-aktuelles-heft.html","20,1","15 Mrz 2005");
Page[11]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aktuell/Inhalt Heft 02-05","INHALT Ausgabe April","Heft 2/2005","Bestellen","Agenda 2010","&quot;Agenda 2010&quot;.","Ihre Erfinder preisen sie als Reformwerk wie kaum ein zweites in der Geschichte der Bundesrepublik.","Die Kritiker hingegen sprechen von Etikettenschwindel und einem eher zuf&auml;lligen Sammelsurium diffuser Rezepte, das allenfalls durch &quot;Hartz IV&quot; von sich reden gemacht und dann auch gleich Menschen auf die Stra&szlig;en getrieben habe.","...mehr","Praxis Beitr&auml;ge","Praxis Rubriken","Praxis Beitr&auml;ge","Basisbeitrag Frank Nullmeier An der Wendemarke - Die Agenda 2010 weist in eine andere Republik","Die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung hat seit M&auml;rz 2003 ihre Reformen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik unter den Titel &#8222;Agenda 2010&#8220; gestellt.","Mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (&#8222;Hartz IV&#8220;), weiteren Arbeitsmarktgesetzen sowie der Gesundheits- und Rentenreform ver&auml;ndert sich der bundesdeutsche Sozialstaat grundlegend.","Didaktische &Uuml;berlegungen","Werner Launhardt","Karl-Heinz Meyer &#8222;Ohne Arbeit ist alles nichts!&#8220;","Mit &#8222;F&ouml;rdern und Fordern&#8220; zu mehr Jobs?","Die Reform des Arbeitsmarktes steht im Zentrum der &#8222;Agenda 2010&#8220; und ist zugleich ihr sozialpolitisch umstrittenster Zweig.","Die schulische Auseinandersetzung mit den Zielen und zentralen Regelungen der Arbeitsmarktreform liefert so zugleich die exemplarische Grundlage f&uuml;r eine intensivere Besch&auml;ftigung mit der &#8222;Agenda&#8220; als Ganzes.","Die Brisanz von &#8222;Hartz IV&#8220; und die damit verbundenen Auseinandersetzungen geben dar&uuml;ber hinaus Aufschluss &uuml;ber den Stand der Reformdebatte hinsichtlich einer Modernisierung des Standortes Deutschland.","So dreht sich diese dreist&uuml;ndige Unterrichtsreihe in ihrem Kern letztlich um die Frage nach dem k&uuml;nftigen Verh&auml;ltnis von Individuum und (Sozial-)Staat.","&#8226; UE Sek I/II","Werner Launhardt Weniger Schultern","Demographischer Wandel als politische Herausforderung","Im Zusammenhang mit der Reformdiskussion in der Bundesrepublik r&uuml;ckt eine Entwicklung in den Mittelpunkt des &ouml;ffentlichen Interesses, die lange nachweisbar ist, von Zeit zu Zeit auch schon thematisiert wurde, bislang aber kaum im Zentrum ernsthafter politischer Auseinandersetzungen stand: der beschleunigte Wandel unserer Bev&ouml;lkerungsstruktur.","Inzwischen erweist sich, dass nahezu kein Politikbereich davon unber&uuml;hrt bleibt und der demographische Wandel bei allen Reformversuchen in Verbindung mit der Agenda 2010 in Rechung gestellt werden muss.","Diese Unterrichtseinheit ist vornehmlich f&uuml;r die Sekundarstufe II gedacht.","Als Querschnittsthema steht der demographische Wandel dabei in engem Bezug zu den anderen Unterrichtsbeitr&auml;gen dieses Themenheftes.","Werner Launhardt &#8222;Dieser Weg ist unumkehrbar&#8220;","Ein Klausurvorschlag zur Agenda 2010","DDiese vierst&uuml;ndige Klausur ist der Versuch, die in dieser PRAXIS POLITIK-Ausgabe vertretenden Unterrichtsbeitr&auml;ge inhaltlich zu einer Leistungskurs&uuml;berpr&uuml;fung zu b&uuml;ndeln.","Durch Streichen von M 1 und M 3 sowie entsprechenden &Auml;nderungen bei den Aufgaben ist sie prinzipiell auch f&uuml;r den Grundkurs geeignet.","Der Formulierung des Erwartungshorizontes auf dieser Seite folgen zwei Kopiervorlagen.","&#8226; Klausur Sek II","Matthias M&uuml;ller &#8222;Gro&szlig;mutter, warum lebst du solange?&#8220;","Ist der Generationenvertrag am Ende?","Der 1957 von der Regierung Adenauer eingef&uuml;hrte Generationenvertrag ist ein Gesch&ouml;pf der Wirtschaftswunderzeit.","Das Umlageverfahren &#8211; &#8222;Kinder kriegen die Leute immer&#8220;, so Adenauer &#8211; sollte seinerzeit auch die Rentner am neuen Wohlstand teilhaben lassen.","Mittlerweile jedoch ger&auml;t das deutsche Rentensystem immer st&auml;rker unter Druck.","Angesichts dieser unsicheren Entwicklung der Altersvorsorge steht die heutige Sch&uuml;lergeneration vor Entscheidungen, die sie jetzt oder sp&auml;testens bei Berufsbeginn f&uuml;r eine sehr ferne Zukunft treffen soll.","Informationskompetenz ist hier die Schl&uuml;sselqualifikation.","Die vorgestellte Unterrichtseinheit leistet in ihrer methodischen Anlage dazu einen Beitrag.","&#8226; Materialien Sek I/II","Stephan Hall Notoperation Gesundheitsreform","Das deutsche Gesundheitswesen steht vor einem Systemwechsel","Drei gro&szlig;e Problembereiche machen derzeit unserem Gesundheitssystem zu schaffen: die hohen Beitragss&auml;tze der Krankenkassen, die mangelnde Leistungsf&auml;higkeit sowie das langfristige Finanzierungsdilemma.","Um das Gesundheitswesen dauerhaft zukunftssicher zu machen, bedarf es einer tiefgreifenden Systemreform.","Die Regierungskoalition favorisiert dabei das Prinzip der B&uuml;rgerversicherung, die Union hingegen hat sich nach monatelangem Tauziehen auf einen Kompromiss zur Solidarischen Gesundheitspr&auml;mie geeinigt.","Die Auseinandersetzungen um diese beiden Modelle, soviel ist bereits abzusehen, werden den Wahlkampf 2006 ma&szlig;geblich mitbestimmen.","Da erscheint es nicht nur methodisch sinnvoll, die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler eigene Expertisen zum Thema erstellen zu lassen.","Auf diesem Wege lernen sie neben Aufgaben und Funktionsweisen unseres Gesundheitsystems auch dessen grunds&auml;tzliche Probleme sowie die von der Politik favorisierten Zukunftsmodelle kennen und beurteilen.","&#8226; UE/Materialien Sek I/II","Stephan Spieker Das Szenario","Eine Methode nicht nur f&uuml;r den Unterricht","&#8226; Einf&uuml;hrung mit Arbeitsblatt Sek I/II","Heinz-Josef Sprengkamp Montagsdemonstrationen","Keimzelle einer neuen sozialen Bewegung?","Dauerhafter Erfolg von politischen Reformen setzt Akzeptanz bei den B&uuml;rgern voraus.","Das gilt vor allem dann, wenn nicht soziale Wohltaten, sondern soziale Einschnitte auf der Agenda stehen.","Fehlt Akzeptanz, scheitert Politik &#8211; und der W&auml;hler stellt bei der n&auml;chsten Wahl die Quittung aus.","Die Montagsdemonstrationen gegen &#8222;Hartz IV&#8220; stehen in der Tradition der au&szlig;erparlamentarischen Opposition, wie sie die Bundesrepublik zu verschiedenen Zeiten immer wieder erlebt hat (Protest gegen Wiederbewaffnung in den f&uuml;nfziger, gegen die Notstandsgesetze in den sechziger, gegen den NATO-Doppelbeschluss in den achtziger Jahren).","Als demokratisches Massenph&auml;nomen, welches &uuml;ber Wochen unser politisches Tagesgeschehen dominierte, fordern diese Sozialproteste zu einer Auseinandersetzung mit ihren Inhalten, Formen und Folgen auch im Unterricht heraus.","&#8226; UE/Materialien Sek I/II","Praxis Rubriken","Nachgefragt Annelie Toepel Denkfehler und Legenden?","Ein Politik-Kurs befragt Albrecht M&uuml;ller, Autor der &#8222;Reforml&uuml;ge&#8220;","R&auml;tsel","Medien-Tipps Tilman Grammes &#8222;Von unten her durchsetzen&#8220;","Ein Interview zum geplanten Kerncurriculum im Fach Sozialwissenschaft","Ausstellungen","Praxis Folie","&#8222;Bev&ouml;lkerungsentwicklung in Deutschland&#8220;","Kartenposter","&#8222;China/Wirtschaft&#8220;","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/aktuell_inhalt-aktuelles-heft02.html","20,7","15 Mrz 2005");
Page[12]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Archiv/Einzelhefte","ARCHIV Jahr: 2005","Verzeichnis aller bisher erschienener Themenschwerpunkte - 2005","Ausgabe April","Heft 2/2005","Bestellen","Agenda 2010","&quot;Agenda 2010&quot;.","Ihre Erfinder preisen sie als Reformwerk wie kaum ein zweites in der Geschichte der Bundesrepublik.","Die Kritiker hingegen sprechen von Etikettenschwindel und einem eher zuf&auml;lligen Sammelsurium diffuser Rezepte, das allenfalls durch &quot;Hartz IV&quot; von sich reden gemacht und dann auch gleich Menschen auf die Stra&szlig;en getrieben habe.","...mehr","Ausgabe Februar","Heft 1/2005","Bestellen","Globalisierung -Der lange Weg zur &quot;Einen Welt&quot;","Globalisierung bezeichnet den gesellschaftlichen Prozess einer weltumspannenden Verflechtung wirtschaftlicher , politischer, sozialer und kultureller Aktivit&auml;ten.","Tendenzen der Internationalisierung sind seit der Entwicklung des Kapitalismus zu beobachten.","Der Begriff der Globalisierung weist darauf hin, dass diese ...mehr","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/archiv_einzelhefte.php","11","15 Mrz 2005");
Page[13]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Archiv/Inhalt Heft 01-05","INHALT Ausgabe Februar","Heft 1/2005","Bestellen","Globalisierung -Der lange Weg zur &quot;Einen Welt&quot;","Globalisierung bezeichnet den gesellschaftlichen Prozess einer weltumspannenden Verflechtung wirtschaftlicher , politischer, sozialer und kultureller Aktivit&auml;ten.","Tendenzen der Internationalisierung sind seit der Entwicklung des Kapitalismus zu beobachten.","Der Begriff der Globalisierung weist darauf hin, dass diese ...mehr","Praxis Beitr&auml;ge","Praxis Rubriken","Praxis Beitr&auml;ge","Ulrich Beck/Dirk Lange Globalisierung und Politische Bildung","Zur Einf&uuml;hrung in ein Problemfeld des sozialwissenschaftlichen Unterrichts Globalisierung z&auml;hlt fraglos zu den beliebtesten Begriffen bei der Kennzeichnung gegenw&auml;rtiger gesellschaftlicher Entwicklungstendenzen.","Dabei wird Globalisierung aber nur selten definiert und daf&uuml;r umso h&auml;ufiger als nebul&ouml;ses Schlag- und Streitwort politisch instrumentalisiert.","Im Zentrum dieses Beitrags steht deshalb zun&auml;chst die Frage: Was ist Globalisierung? Neben der allgemeinen Begriffsbestimmung soll der Gegenstand aber auch didaktisch reflektiert werden: &Uuml;ber welche Kompetenzen sollte der &quot;m&uuml;ndige B&uuml;rger&quot; verf&uuml;gen, um den Prozess der Globalisierung politisch zu begleiten und zu gestalten? Wie und wozu unterrichten wir Globalisierung?","Dietrich Heither/Egbert Kl&ouml;ckner Global Food und Global Player","Deutschland in der Globalisierungsfalle? &quot;Will man mit niedrigen L&ouml;hnen den Chinesen Konkurrenz machen?&quot; Diese Frage des ChefVolkswirts der Investmentbank Goldman Sachs, Jim O'Neill, umschreibt das Problem, das mit der internationalen Mobilit&auml;t des Kapitals gegeben ist: die M&ouml;glichkeit der Verlagerung von Produktionsst&auml;tten in L&auml;nder mit niedrigen Produktions- und insbesondere Lohnkosten.","Dieser grunds&auml;tzliche Aspekt unserer Standortdiskussion wird im Folgenden mit je einem f&uuml;r Sek I und Sek II ausgelegten Unterrichtsvorschlag veranschaulicht.","Denn ob Nordseekrabbe oder Autobau - die &ouml;konomischen Mechanismen sind hier wie dort allemal dieselben.","&#8226; UE Sek I und UE Sek II","Dieter Gaedke &quot;Von Pol zu Pol&quot;","Zur Geschichte der Telekommunikation Die wirtschaftliche Verflechtung von Regionen, Staaten und Kontinenten h&auml;ngt entscheidend von den Interaktions- und Kommunikationsm&ouml;glichkeiten ab.","Globalisierung bedarf bestimmter technischer Voraussetzungen im Verkehrswesen und in der Telekommunikation.","Zwischen 1870 und 1914 wuchsen die urspr&uuml;nglich nur locker verbundenen Handelsnetze zu dem geschlossenen System einer Weltwirtschaft zusammen.","In den 1990er Jahren begann mit der Entwicklung des Internets der aktuelle Globalisierungsschub.","&#8226; UE/Materialien Sek I/II","Ingo Juchler Jenseits der Nationalstaaten","Global Governance und die Verrechtlichung der internationalen Beziehungen Das traditionelle Verst&auml;ndnis vom Regieren (Governance) innerhalb nationalstaatlicher Grenzen wird gegenw&auml;rtig durch die Globalisierung in den Politikfeldern Wirtschaft, Finanzen, Sicherheit, Kultur und Umwelt herausgefordert.","Angesichts grenz&uuml;berschreitender Probleme ist das klassische nationalstaatliche Regieren, bezogen auf ein klar bestimmtes Territorium und die dort lebende Bev&ouml;lkerung als Entscheidungsbetroffene, nicht l&auml;nger angemessen.","Zudem zeitigt die Revolution der Informations- und Kommunikationstechnik Globalisierungseffekte, welche neue Aufgaben an die Steuerungsm&ouml;glichkeiten der Politik richten.","&#8226; UE Sek I und UE Sek II","Alexander Oberst &quot;Just(ice.) Do It, ...&quot;","Die Globalisierungskritiker und der Imageschaden Die gro&szlig;en Sportartikelhersteller agieren weltweit als Global Player und erfreuen sich im Allgemeinen hoher Gewinne.","Sie setzen dabei auf das positive Image ihrer Marken insbesondere unter Jugendlichen, wobei die Frage nach der eigentlichen Produktion in Niedriglohnl&auml;ndern und &quot;Sonderwirtschaftszonen&quot; meist v&ouml;llig in den Hintergrund r&uuml;ckt.","Gut organisierte Gruppen von &quot;Globalisierungskritikern&quot; prangern die dortigen Missst&auml;nde an und nutzen daf&uuml;r vorzugsweise &ouml;ffentliche Gro&szlig;ereignisse.","Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Klassen 7-10 erarbeiten diese Problematik.","Dazu wird das Unterrichtsbeispiel in der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen verankert.","Es erleichtert einen Zugang zu globalem Denken und lokalem Handeln.","&#8226; UE Sek I","Roland Freitag Begegnung mit dem Morgenland","Unser arabisches Erbe und ein Weltethos Die mediale Durchdringung der Welt, rasante Fortschritte in der Telekommunikation und die verk&uuml;rzten Transportzeiten im Flugverkehr haben die verschiedenen Kulturkreise in immer engeren Kontakt zueinander gebracht.","Doch &quot;enger Kontakt&quot; bedeutet nicht notgedrungen auch engeres Zusammenr&uuml;cken.","Die deutlichen Spannungen zwischen &quot;westlichem&quot; und &quot;islamischen&quot; Kulturkreis f&uuml;hren uns das gegenw&auml;rtig in immer neuen Eskalationen vor Augen.","Dieser Unterrichtsbeitrag will darum zweierlei: (1) Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der Sek I verdeutlichen, dass unsere Lebensform, unsere Institutionen und unser Wissen ma&szlig;geblich von arabisch-islamischer Kultur gepr&auml;gt worden ist.","(2) Die Erarbeitung eines universell zu verstehenden Wertekatalogs anregen, der als kleinster (oder gr&ouml;&szlig;ter) gemeinsamer Nenner Allgemeing&uuml;ltigkeit erlangen k&ouml;nnte.","&#8226; Materialien Sek I/II","Praxis Rubriken","Lernorte Peter Weitkamp/Dennis Tomala Lernen in Zeiten der Globalisierung","Eine Kooperation von Schule und Wirtschaft Wer das Ph&auml;nomen &quot;Globalisierung&quot; und seine Auswirkungen begreifbar machen will, sollte unserer Erfahrung nach den Unterricht f&uuml;r die Realit&auml;ten &ouml;ffnen.","F&uuml;r Schulen bietet es sich an, die Kooperation mit Unternehmen zu suchen, die ihrerseits au&szlig;erschulische Lernorte zur Verf&uuml;gung stellen und zugleich Hilfen und Anregungen zum schulischen Lernen geben k&ouml;nnen.","Schlagwort Andreas Wei&szlig;mann &quot;Made in Germany&quot;","Die Geschichte eines Missverst&auml;ndnisses","Nachgefragt &quot;Kein Naturereignis&quot;","PRAXIS POLITIK sprach mit J&uuml;rgen Osterhammel &uuml;ber Globalisierungen einst und heute","Lernorte Peter Weitkamp/Dennis Tomala Lernen in Zeiten der Globalisierung","Eine Kooperation von Schule und Wirtschaft Wer das Ph&auml;nomen &quot;Globalisierung&quot; und seine Auswirkungen begreifbar machen will, sollte unserer Erfahrung nach den Unterricht f&uuml;r die Realit&auml;ten &ouml;ffnen.","F&uuml;r Schulen bietet es sich an, die Kooperation mit Unternehmen zu suchen, die ihrerseits au&szlig;erschulische Lernorte zur Verf&uuml;gung stellen und zugleich Hilfen und Anregungen zum schulischen Lernen geben k&ouml;nnen.","Medien-Tipps","Ausstellungen","Beilagen","Praxis Folie (Globale Datenautobahn)","Kartenposter &quot;EU 25&quot;","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/archiv_inhalt-heft0105.html","20,1","15 Mrz 2005");
Page[14]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Archiv/Inhalt Heft 02-05","INHALT Ausgabe April","Heft 2/2005","Bestellen","Agenda 2010","&quot;Agenda 2010&quot;.","Ihre Erfinder preisen sie als Reformwerk wie kaum ein zweites in der Geschichte der Bundesrepublik.","Die Kritiker hingegen sprechen von Etikettenschwindel und einem eher zuf&auml;lligen Sammelsurium diffuser Rezepte, das allenfalls durch &quot;Hartz IV&quot; von sich reden gemacht und dann auch gleich Menschen auf die Stra&szlig;en getrieben habe.","...mehr","Praxis Beitr&auml;ge","Praxis Rubriken","Praxis Beitr&auml;ge","Basisbeitrag Frank Nullmeier An der Wendemarke - Die Agenda 2010 weist in eine andere Republik","Die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung hat seit M&auml;rz 2003 ihre Reformen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik unter den Titel &#8222;Agenda 2010&#8220; gestellt.","Mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (&#8222;Hartz IV&#8220;), weiteren Arbeitsmarktgesetzen sowie der Gesundheits- und Rentenreform ver&auml;ndert sich der bundesdeutsche Sozialstaat grundlegend.","Didaktische &Uuml;berlegungen","Werner Launhardt","Karl-Heinz Meyer &#8222;Ohne Arbeit ist alles nichts!&#8220;","Mit &#8222;F&ouml;rdern und Fordern&#8220; zu mehr Jobs?","Die Reform des Arbeitsmarktes steht im Zentrum der &#8222;Agenda 2010&#8220; und ist zugleich ihr sozialpolitisch umstrittenster Zweig.","Die schulische Auseinandersetzung mit den Zielen und zentralen Regelungen der Arbeitsmarktreform liefert so zugleich die exemplarische Grundlage f&uuml;r eine intensivere Besch&auml;ftigung mit der &#8222;Agenda&#8220; als Ganzes.","Die Brisanz von &#8222;Hartz IV&#8220; und die damit verbundenen Auseinandersetzungen geben dar&uuml;ber hinaus Aufschluss &uuml;ber den Stand der Reformdebatte hinsichtlich einer Modernisierung des Standortes Deutschland.","So dreht sich diese dreist&uuml;ndige Unterrichtsreihe in ihrem Kern letztlich um die Frage nach dem k&uuml;nftigen Verh&auml;ltnis von Individuum und (Sozial-)Staat.","&#8226; UE Sek I/II","Werner Launhardt Weniger Schultern","Demographischer Wandel als politische Herausforderung","Im Zusammenhang mit der Reformdiskussion in der Bundesrepublik r&uuml;ckt eine Entwicklung in den Mittelpunkt des &ouml;ffentlichen Interesses, die lange nachweisbar ist, von Zeit zu Zeit auch schon thematisiert wurde, bislang aber kaum im Zentrum ernsthafter politischer Auseinandersetzungen stand: der beschleunigte Wandel unserer Bev&ouml;lkerungsstruktur.","Inzwischen erweist sich, dass nahezu kein Politikbereich davon unber&uuml;hrt bleibt und der demographische Wandel bei allen Reformversuchen in Verbindung mit der Agenda 2010 in Rechung gestellt werden muss.","Diese Unterrichtseinheit ist vornehmlich f&uuml;r die Sekundarstufe II gedacht.","Als Querschnittsthema steht der demographische Wandel dabei in engem Bezug zu den anderen Unterrichtsbeitr&auml;gen dieses Themenheftes.","Werner Launhardt &#8222;Dieser Weg ist unumkehrbar&#8220;","Ein Klausurvorschlag zur Agenda 2010","Diese vierst&uuml;ndige Klausur ist der Versuch, die in dieser PRAXIS POLITIK-Ausgabe vertretenden Unterrichtsbeitr&auml;ge inhaltlich zu einer Leistungskurs&uuml;berpr&uuml;fung zu b&uuml;ndeln.","Durch Streichen von M 1 und M 3 sowie entsprechenden &Auml;nderungen bei den Aufgaben ist sie prinzipiell auch f&uuml;r den Grundkurs geeignet.","Der Formulierung des Erwartungshorizontes auf dieser Seite folgen zwei Kopiervorlagen.","&#8226; Klausur Sek II","Matthias M&uuml;ller &#8222;Gro&szlig;mutter, warum lebst du solange?&#8220;","Ist der Generationenvertrag am Ende?","Der 1957 von der Regierung Adenauer eingef&uuml;hrte Generationenvertrag ist ein Gesch&ouml;pf der Wirtschaftswunderzeit.","Das Umlageverfahren &#8211; &#8222;Kinder kriegen die Leute immer&#8220;, so Adenauer &#8211; sollte seinerzeit auch die Rentner am neuen Wohlstand teilhaben lassen.","Mittlerweile jedoch ger&auml;t das deutsche Rentensystem immer st&auml;rker unter Druck.","Angesichts dieser unsicheren Entwicklung der Altersvorsorge steht die heutige Sch&uuml;lergeneration vor Entscheidungen, die sie jetzt oder sp&auml;testens bei Berufsbeginn f&uuml;r eine sehr ferne Zukunft treffen soll.","Informationskompetenz ist hier die Schl&uuml;sselqualifikation.","Die vorgestellte Unterrichtseinheit leistet in ihrer methodischen Anlage dazu einen Beitrag.","&#8226; Materialien Sek I/II","Stephan Hall Notoperation Gesundheitsreform","Das deutsche Gesundheitswesen steht vor einem Systemwechsel","Drei gro&szlig;e Problembereiche machen derzeit unserem Gesundheitssystem zu schaffen: die hohen Beitragss&auml;tze der Krankenkassen, die mangelnde Leistungsf&auml;higkeit sowie das langfristige Finanzierungsdilemma.","Um das Gesundheitswesen dauerhaft zukunftssicher zu machen, bedarf es einer tiefgreifenden Systemreform.","Die Regierungskoalition favorisiert dabei das Prinzip der B&uuml;rgerversicherung, die Union hingegen hat sich nach monatelangem Tauziehen auf einen Kompromiss zur Solidarischen Gesundheitspr&auml;mie geeinigt.","Die Auseinandersetzungen um diese beiden Modelle, soviel ist bereits abzusehen, werden den Wahlkampf 2006 ma&szlig;geblich mitbestimmen.","Da erscheint es nicht nur methodisch sinnvoll, die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler eigene Expertisen zum Thema erstellen zu lassen.","Auf diesem Wege lernen sie neben Aufgaben und Funktionsweisen unseres Gesundheitsystems auch dessen grunds&auml;tzliche Probleme sowie die von der Politik favorisierten Zukunftsmodelle kennen und beurteilen.","&#8226; UE/Materialien Sek I/II","Stephan Spieker Das Szenario","Eine Methode nicht nur f&uuml;r den Unterricht","&#8226; Einf&uuml;hrung mit Arbeitsblatt Sek I/II","Heinz-Josef Sprengkamp Montagsdemonstrationen","Keimzelle einer neuen sozialen Bewegung?","Dauerhafter Erfolg von politischen Reformen setzt Akzeptanz bei den B&uuml;rgern voraus.","Das gilt vor allem dann, wenn nicht soziale Wohltaten, sondern soziale Einschnitte auf der Agenda stehen.","Fehlt Akzeptanz, scheitert Politik &#8211; und der W&auml;hler stellt bei der n&auml;chsten Wahl die Quittung aus.","Die Montagsdemonstrationen gegen &#8222;Hartz IV&#8220; stehen in der Tradition der au&szlig;erparlamentarischen Opposition, wie sie die Bundesrepublik zu verschiedenen Zeiten immer wieder erlebt hat (Protest gegen Wiederbewaffnung in den f&uuml;nfziger, gegen die Notstandsgesetze in den sechziger, gegen den NATO-Doppelbeschluss in den achtziger Jahren).","Als demokratisches Massenph&auml;nomen, welches &uuml;ber Wochen unser politisches Tagesgeschehen dominierte, fordern diese Sozialproteste zu einer Auseinandersetzung mit ihren Inhalten, Formen und Folgen auch im Unterricht heraus.","&#8226; UE/Materialien Sek I/II","Praxis Rubriken","Nachgefragt Annelie Toepel Denkfehler und Legenden?","Ein Politik-Kurs befragt Albrecht M&uuml;ller, Autor der &#8222;Reforml&uuml;ge&#8220;","R&auml;tsel","Medien-Tipps Tilman Grammes &#8222;Von unten her durchsetzen&#8220;","Ein Interview zum geplanten Kerncurriculum im Fach Sozialwissenschaft","Ausstellungen","Praxis Folie","&#8222;Bev&ouml;lkerungsentwicklung in Deutschland&#8220;","Kartenposter","&#8222;China/Wirtschaft&#8220;","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/archiv_inhalt-heft0205.html","20,7","15 Mrz 2005");
Page[15]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Impressum","IMPRESSUM","Herausgeber und Verlag","Bildungshaus Schulbuchverlage","Westermann Schroedel Diesterweg Sch&ouml;ningh Winklers GmbH","Georg-Westermann-Allee 66","D-38104 Braunschweig","http://www.westermann.de","Braunschweig HRB 1800","USt-IdNr.","DE 811 126 821","Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer: Ulrike J&uuml;rgens, Thomas Michael,","Dr.","Peter Schell, Michael Wolf","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/impressum.html","9","15 Mrz 2005");
Page[16]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Aktuell/Inhalt Heft 01-05","Das aktuelle Heft","Ausgabe Februar","Heft 1/2005","Bestellen","Inhalt Globalisierung -","Der lange Weg zur &quot;Einen Welt&quot;","Globalisierung ist in aller Munde.","Ihre Auswirkungen sind allerorts sp&uuml;rbar.","Sie pr&auml;gen unser Leben und Arbeiten, unsere Kultur und die politischen Gestaltungsspielr&auml;ume.","Das erste Heft von PRAXIS POLITIK will Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit den vielf&auml;ltigen Dimensionen globaler Verflechtung vertraut machen.","Als &#8222;m&uuml;ndige B&uuml;rger&#8220; ben&ouml;tigen sie spezifische Kompetenzen, mit denen sie sich in der &#8222;Weltgesellschaft&#8220; k&uuml;nftig zurechtfinden und an ihrer Gestaltung teilhaben k&ouml;nnen.","In f&uuml;nf Unterrichtsbeitr&auml;gen und zus&auml;tzlichen Rubriken werden die Chancen und Risiken des Ph&auml;nomens &#8222;Globalisierung&#8220; dazu exemplarisch f&uuml;r die Praxis aufbereitet.","Info","mehr Infos mehr Infos","Mitarbeit","Aus der Praxis f&uuml;r die Praxis.","Sie sind es, f&uuml;r die wir dieses Heft machen.","Mit Ihren W&uuml;nschen, Anregungen und mitIhrer Kritik haben Sie direkten Einfluss aufdie k&uuml;nftige Gestaltung von PRAXIS POLITIK.Helfen Sie mit, PRAXIS POLITIK immernoch ein wenig besser zu machen!","Redaktion PRAXIS POLITIK","Bildungshaus Schulbuchverlage","Georg-Westermann-Allee 66","38104 Braunschweig","&#112;&#112;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#46;&#100;&#101;&#32;","Redaktion","Redaktion, Herausgeber und Beirat von","PRAXIS POLITIK freuen sich, Ihnen gleich zum Auftakt unserer neuen Reihe ein Themenheft bieten zu k&ouml;nnen, das seine Aktualit&auml;t noch &uuml;ber Jahre hinaus bewahren wird.","Ihre Praxis Politik-Redaktion","Andreas Wei&szlig;mann","Herausgeber","Prof.","Dr.","Dirk Lange","Multimedia","mehr Infos","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/index.html","13,7","15 Mrz 2005");
Page[17]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Kontakt","KONTAKT","Kontakt","Redaktion","Andreas Wei&szlig;mann (V.i.S.d.P.)","Tel.: 05 31 - 70 83 56","Fax: 05 31 - 70 83 74","E-mail: &#112;&#112;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#46;&#100;&#101;&#32;","Anzeigenverkauf","Anke Pfeiffer, Tel.: 05 31/7 08 83 39","E-Mail: anke.pfeiffer@bms-verlage.de","Fax: 05 31/7 08 83 40","Vertrieb","Karin Pusz, Tel.: 05 31/7 08 83 06","E-Mail: karin.pusz@bms-verlage.de","Fax: 05 31/7 08 83 40","Abo-Service","Sylvia Ihle, Tel.: 05 31/7 08 86 66","E-Mail: sylvia.ihle@bms-verlage.de","Marlis Hampel, Tel.: 05 31/7 08 86 65","E-Mail: marlis.hampel@bms-verlage.de","Fax: 05 31/7 08 83 40","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/kontakt.html","12,2","15 Mrz 2005");
Page[18]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Unterricht/Downloads","DOWNLOADS","Downloads","Dietrich Heither/Egbert Kl&ouml;ckner Global Food und Global Player Download","Deutschland in der Globalisierungsfalle?","Leseprobe Download","Leseprobe","Kommentierte Weblinks Download","PP02-2005 M&uuml;ller Kommentierte Weblinks","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/unterricht_downloads.html","9,7","15 Mrz 2005");
Page[19]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Unterricht/Lernorte/Berlin","LERNORTE","Berlin","Berlin zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht","Museum Europ&auml;ischer Kulturen, Berlin","Von der V&ouml;lker- und Volkskunde zur gemeinsamen Vision Europa","Abb.","1: Der Eingang des Museums.","Mit dem Logo links von der Eingangst&uuml;r wirbt das Museum Europ&auml;ischer Kulturen f&uuml;r eine neue Museumskonzeption: Die kulturelle Einheit und Vielfalt Europas soll sichtbar gemacht werden.","Foto: Museum Europ&auml;ischer Kulturen Berlin/ Sandra Stei&szlig;","1999 wurde das Museum Europ&auml;ischer Kulturen als Zusammenschluss des Volkskunde-Museums und der Europa-Abteilung des V&ouml;lkerkunde-Museums mit neuem Konzept gegr&uuml;ndet und konnte sich sogleich als eine der gr&ouml;&szlig;ten Sammlungen europ&auml;ischer Ethnographica bezeichnen.","Alte Zielsetzungen, die &uuml;berwiegend der Abgrenzung gedient hatten, werden ersetzt durch die Vision Europa: Das Museum will &quot;neue Wege gehen, um gemeinsame europ&auml;ische Kulturph&auml;nomene und ihre unterschiedlichen ethnischen regionalen und nationalen Auspr&auml;gungen ...","zu pr&auml;sentieren&quot;.","Die Traditionen von Kulturkontakten, die sich auf alle Lebensbereiche ausgewirkt haben, sind Grundlage von Ausstellungen und Veranstaltungen, die der Begegnung und Auseinandersetzung mit Geschichte und Zukunft Europas dienen.","Abb.","2: Logo der Ausstellung &#8211;Kulturkontakte in Europa.","Faszination Bild&#8220; (Gestaltung: Ulrich Reuter) Foto: Ute Franz-Scarciglia","Das Pilotprojekt mit dieser Zielsetzung hei&szlig;t &quot;Kulturkontakte in Europa.","Faszination Bild&quot; und bestimmt das Museum in den kommenden Jahren.","Am Beispiel der europ&auml;ischen Bilderwelt zeigt die Ausstellung Gemeinsamkeiten und Differenzen in Motiven, in Austausch und Abgrenzung.","&quot;Faszination Bild&quot; ist in zwei gro&szlig;e Themenbereiche aufgeteilt.","Der erste gibt Einblick in den Bedeutungswandel des Bildes und seiner Inhalte f&uuml;r die Menschen, die im Mittelalter Bilder im Wesentlichen nur in Kirchen vorfanden.","Seitdem hat sich durch Reproduktionsm&ouml;glichkeiten aller Art eine wahre Bilderflut in &ouml;ffentliche und private R&auml;ume ergossen, die im europ&auml;ischen Raum Unterschiede, aber auch weitl&auml;ufige Gemeinsamkeiten im Motivschatz besitzt.","Der Besucher findet die gesamte Bildentwicklung vor - von der stillen Betrachtung im &#8211;sakralen&#8220; Raum &uuml;ber die Druckpresse, den Handel mit Bildern, Bilder auf Teppichen -.","Der zweite Ausstellungsbereich geht exemplarisch vor: Anhand von drei Themen - &quot;Bilder in den Religionen&quot;, &quot;Bildungsb&uuml;rger - Bilderalltag&quot; und &quot;Fremdbilder - Eigenbilder&quot; - wird, an inszenierte private und &ouml;ffentliche R&auml;ume gekn&uuml;pft, der Wandel im Stellenwert des Bildes vorgef&uuml;hrt.","Abb.","3: Kinderdoppelbildnis, aufgenommen im Fotoatelier des Kaufhauses Wertheim in Berlin um 1919 (Abteilung &quot;Korn und Raster - Bilderflut&quot;)","Die gro&szlig;e Ausstellung wird erg&auml;nzt durch eine Reihe kleinerer Wechsel- und Sonderausstellungen wie z.B.","&quot;Exotisches Europa.","Reisen ins fr&uuml;he Kino&quot;, die von Juli bis Oktober 2001 gezeigt wird.","Abb.","4: Blick in die Abteilung &quot;Bilder unterwegs&quot; Foto: Museum Europ&auml;ischer Kulturen Berlin/Axel Nickolaus","Die Museumsp&auml;dagogik bietet f&uuml;r Schulklassen folgende thematische F&uuml;hrungen an:","Grundschule: Wie die Bilder laufen lernten","Bis Kl.","6: Wunderkr&auml;fte im Alltag - &Uuml;ber das W&uuml;nschen und Tr&auml;umen","Kl.","7-10: Verf&uuml;hrerische Werbung - &Uuml;ber die Rolle der Werbung in der Gesellschaft, eigene Erfahrungen mit der Werbung","Ab Kl.","7: Der Weg der Bilder - Vom Kirchengem&auml;lde zum digitalen Bild - eine Geschichte.","Abb.","5: Beim Scherenschnitt in der Werkstatt f&uuml;r die ganze Familie","Foto: Museum Europ&auml;ischer Kulturen Berlin/Christine Albert","Adresse:","Museum Europ&auml;ischer Kulturen","Staatliche Museen zu Berlin - Preu&szlig;ischer Kulturbesitz","Im Winkel 6/8","14195 Berlin-Dahlem","Tel.: 0 30/8 39 01-2 95 oder 8 39 01-01","Fax: 0 30/8 39 01-2 83","E-Mail: mek@smb.spk-berlin.de","Internet: http://www.smb.spk-berlin.de/mek/s.html","Angebote f&uuml;r Schulklassen:","Tel.: 0 30/20 90 55 66, Fax: 0 30/20 90 55 02","&Ouml;ffnungszeiten:","Di-Fr 10-18 Uhr","Sa-So 11-18 Uhr","Informationen:","Ausstellungskatalog &#8211;Kulturkontakte in Europa.","Faszination Bild&#8220; im Museum f&uuml;r DM 39,- erh&auml;ltlich (432 S., 144 Farb- und 202 s/w-Abbildungen).","Bestellung unter 030/266 26 06.","Vollst&auml;ndiger &Uuml;berblick &uuml;ber die in der Ausstellung pr&auml;sentierten 2000 Objekte.","Die Autorenbeitr&auml;ge er&ouml;rtern wichtige Aspekte des Ausstellungsthemas.","Amrei Stupperich, Hannover","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/unterricht_lernorte-berlin.html","16,5","15 Mrz 2005");
Page[20]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Unterricht/Lernorte/Eisenh&uuml;ttenstadt","LERNORTE","Eisenh&uuml;ttenstadt","Eisenh&uuml;ttenstadt zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht","Dokumentationszentrum f&uuml;r Alltagskultur der DDR","Sozialistische Utopie und Alltag","&quot;Mit einem Pilgerort zur DDR-Nostalgie hat dieses Zentrum nichts zu tun.","Wohl aber mit einem Ort des Erinnerns an Kindheit, Jugend und pers&ouml;nliche Vergangenheit vieler Menschen dieses ehemaligen, real nicht mehr existierenden Landes&quot;, schreibt der brandenburgische Kultusminister Steffen Reiche in der Einleitung zu &quot;Alltag und soziales Ged&auml;chtnis&quot; (Kuhn/Ludwig 1997) und trifft damit den Ansatz, nach dem das Dokumentationszentrum im heutigen Alltag nicht mehr sichtbare Belege f&uuml;r die Kultur-, Sozial- und Alltagsgeschichte der DDR zusammentr&auml;gt.","Dabei beschr&auml;nkt sich das Zentrum auf den Teilbereich des Alltags, der sich auf die materiellen Spuren, die Sachzeugen bezieht.","Neben Sammlung und Sichtung ist es die Hauptaufgabe des Zentrums, diese Sachzeugen, so in die dazu geh&ouml;rigen Handlungsfelder einzubauen, dass der Wiedererkennungswert f&uuml;r die Zeitgenossen erhalten bleibt, sie aber zugleich einer kritischen Nachfrage zur Verf&uuml;gung stehen.","Abb.","1: &quot;Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR&quot; in Eisenh&uuml;ttenstadt.","Das Museum befindet sich in dem denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;ude einer ehemaligen Kinderkrippe aus dem Jahr 1953.","Fotos: R&uuml;diger S&uuml;dhoff","Im Jahr 1993 begann die Sammlung von Objekten, Fotografien und unterschiedlichsten Berichten, in denen sich &quot;Norm und Eigensinn&quot; der DDR-Gesellschaft und ihrer einzelnen Menschen widerspiegeln.","Inzwischen kann das Mitarbeiterteam auf 50 000 Objekte zur&uuml;ckgreifen, wenn es DDR-Alltagsgeschichte in seinen vielf&auml;ltigen Facetten lebendig machen will.","Abb.","2: Blick in die Ausstellung &quot;Leben in der DDR&quot;: Sie pr&auml;sentiert in 10 Kapiteln einen &Uuml;berblick &uuml;ber Alltagskultur und Sozialgeschichte und bietet als dauerhaftes Angebot eine Einf&uuml;hrung in das Thema.","Hier der Raum zur Sozialpolitik, Frauen- und Familienf&ouml;rderung.","Es wird viel Zeit darauf verwandt, den alltagsgeschichtlichen Kontext der gesammelten Gegenst&auml;nde herzustellen, indem Gespr&auml;che und Interviews mit den Spendern gef&uuml;hrt werden.","Es bedarf vieler, mitunter widerspr&uuml;chlicher Geschichten und Erkl&auml;rungen, die die Schenkenden und Stifter von Orden, Toastern und Spielzeug, aber auch von Agitationsmaterial mitliefern oder erz&auml;hlen, damit die ausgestellten Objekte ihre DDR-spezifische Bedeutung gewinnen.","Die Funktionst&uuml;chtigkeit eines K&uuml;chenger&auml;ts oder auch der Mangel an einem Konsumgut, der ideologische Ballast, mit dem Dinge in den Handel kamen, die gegenseitige Hilfe bei fehlerhaften Ger&auml;ten und schlie&szlig;lich die Anekdoten - das sind die Erg&auml;nzungen, die der Betrachter jeweils mitvollziehen muss.","Au&szlig;erdem ist es f&uuml;r die der historischen Epoche ferner Stehenden wichtig zu wissen, dass ein bestimmtes Objekt einen hohen Symbolwert haben konnte und f&uuml;r eines der vielf&auml;ltigen regierungsamtlichen Programme und Verordnungen, f&uuml;r das Kohle- und Energieprogramm, f&uuml;r das Komsumg&uuml;terprogramm, f&uuml;r die Verordnung &uuml;ber die Schul- und Kinderspeisung usw., stand, die die Rahmenbedingungen der sozialistischen Zukunft schaffen sollten.","Diese Einordnung reicht aber f&uuml;r das Ausloten der Wechselwirkung zwischen politischer Absicht und Wirkungszusammenhang etwa eines Haushaltsgegenstandes noch nicht aus.","Wissenschaftliche Reflexion ist n&ouml;tig, um die Objekte und ihre Erfahrungsgeschichte nach ihrem Aussagewert hinsichtlich der DDR-Geschichte und ihrer einzelnen Sparten, z.","der Berufst&auml;tigkeit der Frau, befragen zu k&ouml;nnen.","Abb.","3: Um 1960 formgestalteter Chic, heute Kultobjekt: Gie&szlig;kannen aus Kunststoff aus der Sammlung des Dokumentationszentrums.","Das Dokumentationszentrum muss demnach vielem gerecht werden: einerseits muss es sich gegen die Verkl&auml;rung der Vergangenheit wappnen, andererseits der Sehnsucht der Bev&ouml;lkerung nach Festhalten der Kindheit oder Erinnerung an eine andere wichtige lebensgeschichtliche Epoche Rechnung tragen.","Die K&auml;lte, die wissenschaftlicher Er&ouml;rterung leicht anhaftet, darf die Freude an der Erinnerung des Einzelnen nicht zerst&ouml;ren.","Vor allem aber ist die Erforschung der Alltagskultur von &uuml;bergeordnetem Interesse, denn sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Kenntnis der Geschichte der DDR, ihrer Begr&uuml;ndung, ihrer Ziele und ihres Endes.","Das Dokumentationszentrum versucht diesen disparaten Anforderungen durch Ausstellungen mit eingegrenzten Themen gerecht zu werden und zu jeder dieser Ausstellungen ausf&uuml;hrliche Kataloge mit zahlreichen Aufs&auml;tzen - etwa zum Verh&auml;ltnis eines Regierungsprogramms zum Durchf&uuml;hrungsalltag -, Interviews und biografischen Abrissen - etwa zum Thema Frauenalltag - zu erarbeiten.","Es befindet sich in einem st&auml;ndigen Diskurs mit den Objekten, den Spendern und Besuchern, der noch lange nicht abschlossen ist.","Abb.","4: Ausstellungsstruktur, Beschriftungen und erg&auml;nzende Lesemappen erleichtern es Schulklassen, im Rahmen eines Unterrichtsbesuchs oder einer Exkursion die Sachzeugen des DDR-Alltags in ihren Kontext einzubauen.","Zur Vorbereitung auf einen Besuch im Dokumentationszentrum empfehlen sich die Ausstellungskataloge, die auch in die &uuml;bergreifenden Fragestellungen umfassend einf&uuml;hren.","Die abgedruckten Bilder und Quellentexte eignen sich f&uuml;r die Verwendung im Unterricht, so z.","die Ausz&uuml;ge aus der Kinderzeitschrift &quot;Bummi&quot; oder &quot;Objektgeschichten&quot; zu verschiedenen Themen.","Im Internet finden sich Inhalts&uuml;bersichten der Publikationen.","F&uuml;r die aktuelle Ausstellung gibt die Homepage eine ausf&uuml;hrliche bebilderte Beschreibung.","Die Dauerausstellung &quot;Leben in der DDR&quot;, die laufend erg&auml;nzt wird, zeigt Aspekte der Alltagskultur gegliedert nach Bildung und Erziehung, Politik, Generationen, Sozialpolitik, &quot;Handel und Versorgung&quot;.","Ein rekonstruierter &quot;Dorfkonsum&quot; stellt viele Objekte in ihre alte Umgebung.","Je nach Anforderungen des Lehrplans bieten die Mitarbeiter nach einer allgemeinen Einf&uuml;hrung eine F&uuml;hrung durch die aktuelle Ausstellung oder einen Teilaspekt der Dauerausstellung an.","Abb.","5: &quot;Das Kollektiv bin ich - Utopien und Alltag in der DDR&quot; hei&szlig;t die aktuelle Sonderausstellung im Dokumentationszentrum (bis zum 26.","August 2001).","Sie beschr&auml;nkt sich nicht auf die DDR-Zeit.","Foto: Grappablotto, Berlin","Die Stadt Eisenh&uuml;ttenstadt, gebaut als &quot;erste sozialistische Stadt&quot; und heute das industrielle Herz der Region Ostbrandenburg, lohnt ihrerseits einen Besuch.","Das Dokumentationszentrum vermittelt gern Stadtf&uuml;hrungen, die die sozialistische Utopie im Stadtformat vor Augen f&uuml;hren k&ouml;nnen.","Adresse:","Dokumentationszentrum f&uuml;r Alltagskultur der DDR1","Erich-Weinert-Allee 3","15890 Eisenh&uuml;ttenstadt","Tel.: 0 33 64/41 73 55","Fax: 0 33 64/41 89 47","E-Mail: info@alltagskultur-ddr.de","Internet: www.alltagskultur-ddr.de","&Ouml;ffnungszeiten:","Di-Fr 13.00-18.00 Uhr1","Sa/So 10.00-18.00 Uhr","Literatur:","Alltagskultur der DDR.","Begleitbuch zur Ausstellung &quot;Tempolinsen und P 2&quot;.","Berlin 1996","Arbeitsgruppe Stadtgeschichte (Hrsg.): Eisenh&uuml;ttenstadt - &quot;erste sozialistische Stadt Deutschlands&quot;.","Berlin 1999","&quot;Das Kollektiv bin ich ...&quot;.","Utopien und Alltag in der DDR.","Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung.","K&ouml;ln 2000","Fortschritt, Norm und Eigensinn.","Erkundungen im Alltag der DDR.","Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung.","Berlin 1999","Kuhn, G.","und A.","Ludwig: Alltag und soziales Ged&auml;chtnis.","Die DDR-Objektkultur und ihre Musealisierung.","Hamburg 1997 (Beitr&auml;ge einer Tagung zur Theorie, den Erfordernissen und Problemen der Musealisierung von Zeitgeschichte vor dem Hintergrund der Gr&uuml;ndung des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR.)","Ludwig, A.: Objektkultur und DDR-Gesellschaft.","Aspekte einer Wahrnehmung des Alltags.","In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 28/1999, S.","3-11","Amrei Stupperich, Hannover","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/unterricht_lernorte-eisenhuettenstadt.html","18,7","15 Mrz 2005");
Page[21]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Unterricht/Lernorte/G&ouml;rlitz","LERNORTE","G&ouml;rlitz","G&ouml;rlitz zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht","Schlesisches Museum zu G&ouml;rlitz","Treffpunkt auf der Br&uuml;cke zwischen den V&ouml;lkern","Abb.","1: Das Haus zum Goldenen Baum (rechts) am Untermarkt geh&ouml;rt zu den Hallenh&auml;usern, die der Altstadt ihr Gepr&auml;ge geben.","Eine Zentralhalle mit sp&auml;tgotischem Netzgew&ouml;lbe verbirgt sich hinter der Renaissance-Fassade von 1538.","Hier ist seit Dezember 2001 der Sitz des Schlesischen Museums, bis 2005 die st&auml;ndige Ausstellung im nahe gelegenen Sch&ouml;nhof er&ouml;ffnet wird.","Das brandneue Museum in der geteilten Grenzstadt hat sich auf die Suche nach Schlesien begeben und ist gleich zur Er&ouml;ffnung mit einer F&uuml;lle von anspruchsvollen Titeln bedacht worden, die das Programm des Museums bezeichnen: &quot;Ein Museum, das Grenzen &uuml;berwindet&quot;, soll &quot;an der Nahtstelle Europas&quot; entstehen, in einer &quot;Br&uuml;ckenstadt an der Nei&szlig;e&quot;, die dialogtauglich ist und nicht als eine r&uuml;ckw&auml;rtsgewandte Erinnerungsst&auml;tte missverstanden werden kann.","Abb.","2: Unter dem Titel &quot;Auf der Suche nach Schlesien&quot; stellt das Museum eine Zwischenbilanz beim Aufbau seiner Best&auml;nde vor.","Trotz der Schwierigkeiten, ein ganz neues Museum zu best&uuml;cken, sind schon jetzt viele herausragende Objekte, die gute Einblicke in die Kulturgeschichte des Landes seit der Fr&uuml;hen Neuzeit geben, zu besichtigen.","Abb.","3: Biedermeierm&ouml;bel aus dem schlesischen Sommersitz der preu&szlig;ischen K&ouml;nigsfamilie, Schloss Erdmannsdorf, 1840","In dem kleinen Rest Oberlausitz ist ein St&uuml;ck preu&szlig;isches Schlesien bei Deutschland verblieben, von dem aus der Dialog mit Polen und Tschechien gef&uuml;hrt werden soll.","Die &quot;Stiftung Schlesisches Museum&quot; - getragen von der Bundesrepublik Deutschland, dem Freistaat Sachsen, der Stadt G&ouml;rlitz und der Landsmannschaft Schlesien - hat als Ziel den &quot;Aufbau eines zentralen Museums f&uuml;r Schlesien in Deutschland&quot; definiert, das f&uuml;r die Sammlung, Pr&auml;sentation und Erforschung schlesischen Kulturguts in Deutschland zust&auml;ndig sein soll.","Es wird &quot;mit Partnern in Polen und Tschechien und f&uuml;r ein Publikum beiderseits der Grenze Ausstellungen organisieren, wissenschaftliche und menschliche Kontakte kn&uuml;pfen, das Gespr&auml;ch &uuml;ber Vergangenheit und Zukunft Schlesiens f&uuml;hren&quot; (Ausstellungsflyer).","Abb.","4: An den Gebirgsz&uuml;gen Schlesiens mit den reichen Holzbest&auml;nden und Quarzvorkommen fanden Glash&uuml;tten &uuml;ber Jahrhunderte hinweg gesicherte Existenzbedingungen.","Von dem hohen Niveau der Glaserzeugnisse vermitteln Glaspokale aus dem 18.","Jahrhundert einen lebhaften Eindruck (hier: Pokal mit Ansicht von &quot;lieben Thal&quot; im Riesengebirge und den Arbeitsabl&auml;ufen bei der Tuchherstellung)","Abb.","5: K&ouml;nigsorden der Breslauer Sch&uuml;tzenbruderschaft (Meister Christian Menzel d.","&Auml;., Breslau 1685, Silber vergoldet).","Der Adler, urspr&uuml;nglich mit einer Krone geschm&uuml;ckt, besitzt 162 &Ouml;sen, an denen fr&uuml;her die Namensschildchen der Sch&uuml;tzenk&ouml;nige aufgeh&auml;ngt waren.","Diese doppelte Aufgabe - grenz&uuml;berschreitende Zusammenarbeit auf der einen Seite und neben dem Aufbau eines schlesischen Museums in G&ouml;rlitz die Entwicklung eines Netzwerks aller schlesischen Museen und ihrer Best&auml;nde in der Bundesrepublik auf der anderen Seite - ist gewaltig.","In G&ouml;rlitz beruft man sich angesichts dieses Vorhabens auf die langj&auml;hrige Tradition des friedlichen Nebeneinanders der V&ouml;lker und Konfessionen in Schlesien, die erst durch den Nationalismus des 19.","und die Katastrophen des 20.","Jahrhunderts ruiniert worden sei.","Die sprichw&ouml;rtliche &quot;schlesische Toleranz&quot; gelte es wiederzubeleben und daraus Perspektiven zu entwickeln, die f&uuml;r ein erweitertes Europa erforderlich seien.","Abb.","6: Tabatiere aus emailliertem Kupfer, Berlin um 1760.","Der Schmuck dieser Tabakdose besteht aus Emblemen K&ouml;nig Friedrichs II.","und den Daten entscheidender Schlachten in den Schlesischen Kriegen.","Der Anfang ist gemacht mit der Ausstellung &quot;Auf der Suche nach Schlesien&quot; im Haus zum &quot;Goldenen Baum&quot;, durchweg deutsch und polnisch beschriftet.","Wichtiges Prinzip ist die Orientierung auf ein internationales Publikum hin.","Themen sind die Epochen schlesischer Geschichte vom sp&auml;ten 12.","bis zur Mitte des 20.","Jahrhunderts, die nicht selten Brennpunkte europ&auml;ischer Geschichte waren, so unter Friedrich II., durch die Bestimmungen im Versailler Vertrag und durch das Schicksal der aus Schlesien Vertriebenen und des polnischen Schlesien nach dem Zweiten Weltkrieg.","Literatur-, Kunst- und Kulturgeschichte sowie Schlesien als Gewerbe- und Industrielandschaft lassen sich an den ausgestellten Objekten nachvollziehen: Keramik aus Bunzlau, Goldschmiedearbeiten aus der alten Hauptstadt Breslau, Glas aus dem sagenumwobenen Riesengebirge, dazu Gem&auml;lde und Grafiken aus verschiedenen Jahrhunderten sowie Dokumente und Gegenst&auml;nde aus dem Alltag.","Wenn das repr&auml;sentative Renaissancegeb&auml;ude, der &quot;Sch&ouml;nhof&quot;, als Hauptgeb&auml;ude er&ouml;ffnet werden kann, wird auch ein Informations- und Dokumentationszentrum zur Verf&uuml;gung stehen.","Schon jetzt kann das Museum aber das den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern fast unbekannte Land an der Oder als &quot;Br&uuml;cke zwischen den V&ouml;lkern&quot; ins historische Bewusstsein heben!","Abb.","7: Fr&uuml;he Keramik aus Bunzlau: Schraubflasche und Melonenkrug (Hochgebrannte Irdenware mit Auflagen und Zinnmontierung, Bunzlau, Ende 17.","Jahrhundert).","Das Vorkommen qualit&auml;tvoller Rohstoffe und uralte Handwerkstraditionen begr&uuml;ndeten Bunzlaus weltweiten Ruf als Stadt des &quot;guten Tons&quot;.","Foto: Schlesisches Museum zu G&ouml;rlitz","Adresse:","Schlesisches Museum zu G&ouml;rlitz","Sch&ouml;nhof, Br&uuml;derstra&szlig;e 8 und Haus zum &quot;Goldenen Baum&quot;, Untermarkt 4","Verwaltung: Otto-M&uuml;ller-Stra&szlig;e 7","02826 G&ouml;rlitz","Tel.: 0 35 81/40 62 15","Fax: 0 35 81/40 62 37","mobil: 01 74/9 79 32 50","Achtung! &Auml;nderung ab 1.4.2002:","Tel.: 0 35 81/87 91-0","Fax: 0 3581/87 91-2 00","E-Mail: schlesisches.museum.goerlitz@t-online.de","Internet: www.schlesisches-museum.de","&Ouml;ffnungszeiten:","Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr","F&uuml;hrungen:","Anmeldung 3 Tage vorher erw&uuml;nscht (Tel.","0 35 81/40 62 15).","Kosten f&uuml;r Jugendgruppen: pauschal EUR 15,- inkl.","F&uuml;hrung","Schulklassen aus G&ouml;rlitz haben freien Eintritt!","Informationen:","&#8226; Auf der Suche nach Schlesien.","Zwischenbilanz beim Aufbau des Museums.","Katalog zur Ausstellung.","Hrsg.","von der Stiftung Schlesisches Museum zu G&ouml;rlitz.","Halle/Saale 2001.","EUR 3,- (61 S.","mit Abb.)","&#8226; &quot;Und dann mu&szlig;ten wir raus&quot;.","Wanderungen durch das Ged&auml;chtnis.","Von Vertreibungen der Polen und Deutschen.","1939-1949.","Brosch&uuml;re zur Ausstellung vom 1.9.-20.10.2001 in der Nikolaistra&szlig;e G&ouml;rlitz.","Hrsg.","von Ewa Czerwiakowski, Martina Pietsch, Wanja W.","Ronge 2001.","EUR 1,- (31 S.","mit einer Karte)","&#8226; Norbert Conrads, Universit&auml;t Stuttgart: Ansprache zur Er&ouml;ffnung des Schlesischen Museums zu G&ouml;rlitz am 15.","Dezember 2001 im Rathaus zu G&ouml;rlitz (http://www.schlesisches-museum.de/html/redeconr.htm)","Amrei Stupperich, Hannover","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/unterricht_lernorte-goerlitz.html","20,2","15 Mrz 2005");
Page[22]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Unterricht/Lernorte/Raststatt","LERNORTE","Raststatt","Raststatt zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht","Erinnerungsst&auml;tte f&uuml;r die Freiheitsbewegungen in der","deutschen Geschichte, Rastatt","Den Traditionen von &quot;Einigkeit und Recht und Freiheit&quot; nachsp&uuml;ren","Nach den Verw&uuml;stungen Ludwigs XIV.","im Zuge seiner &quot;Reunionen&quot; baute Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden eine erste barocke Planstadt mit Schloss und Befestigungsanlagen (1700-1705) auf deutschem Boden.","Heute ist hier barocke Prachtenfaltung zu besichtigen und - am historischem Ort - eine Erinnerungsst&auml;tte f&uuml;r Freiheitsbewegungen und ein Museum f&uuml;r deutsche Milit&auml;rgeschichte.","Fotos: Bundesarchiv Rastatt","Am 26.","Juni 1974, 25 Jahre nach der Verabschiedung des Grundgesetzes, er&ouml;ffnete der damalige Bundespr&auml;sident Gustav W.","Heinemann die von ihm initiierte &quot;Erinnerungsst&auml;tte&quot; in Rastatt.","Zum Ziel der Einrichtung betonte er: &quot;Mir liegt daran, bewusst zu machen, dass unsere heutige Verfassung durchaus eigenst&auml;ndige Wurzeln hat und nicht nur eine Auflage der Sieger von 1945 ist.","...","Freiheitlich-demokratische und rechtsstaatliche Sozialordnung war ein alter Traum auch in unserem Land.","Unsere Geschichte ist nicht so arm an Freiheitsbewegungen, wie wir und andere uns oftmals einreden wollen.&quot; In diesem Sinne m&ouml;chte die &quot;Erinnerungsst&auml;tte&quot; als &quot;Lernort&quot; arbeiten und &quot;keine vermeintlich fertigen Ergebnisse und Antworten und auch keine Erfolgsgeschichte pr&auml;sentieren; sie versteht sich vielmehr als Forum historisch-politischer Bildung, das am Beispiel der Freiheitsk&auml;mpfe in der deutschen Geschichte sowohl den hohen Wert eines freiheitlichen Rechtsstaates als auch dessen permanente Gef&auml;hrdungen bewusst machen will&quot; (H.","Weber, Bundesarchiv, 1974).","In Erinnerung an den Einsatz der badischen Soldaten f&uuml;r eine demokratische Verfassung und an das nachfolgende preu&szlig;ische Standgericht im Ahnensaal des Schlosses (1849) wurde von Bundespr&auml;sident Heinemann 1970 die Rastatter Residenz als Erinnerungsort vorgeschlagen","Anhand von Objekten und Inszenierungen sowie durch Bilder, T&ouml;ne, Karten, Grafiken, Modelle, Projektionen und verbindende Texte werden die verschiedenen Freiheitsbewegungen in chronologischer Reihenfolge - Fr&uuml;he Neuzeit, 1.","H&auml;lfte des 19.","Jahrhunderts, 1848/Nationalversammlung/Grundrechte/Reichsverfassung, 1850-1918, Freiheitsk&auml;mpfer in der Emigration, 1918-1945/NS-Zeit, 1945-1990/SBZ/DDR - vorgestellt.","Der historische Zusammenhang soll deutlich werden lassen, welche gesellschaftlichen Gruppen die Bewegungen getragen haben und welche allgemeinen oder nur gruppenbezogenen Freiheitsziele angestrebt werden sollten.","Inhaltlicher Schwerpunkt ist der Vorm&auml;rz und die Revolution von 1848.","Au&szlig;erhalb der Chronologie stehen die Ausstellungen &quot;Gustav W.","Heinemann und Rastatt&quot; und &quot;Die Wei&szlig;e Rose&quot;.","Das Kapitel &quot;Frauen in der Revolution&quot; verweist auf die Rolle, die Frauen vor und w&auml;hrend der 48er Zeit spielten.","Emma Herwegh (1817-1904) unterst&uuml;tzte nicht nur ihren Mann Georg Herwegh, sie sammelte auch die deutschen Fl&uuml;chtlinge in Paris und initiierte die Aufstellung der &quot;Deutschen Demokratischen Legion&quot;, die dem Hecker-Zug zu Hilfe kommen sollte.","Besonders zu betonen ist die Herausforderung, die in der Einf&uuml;gung der Ausstellung in das Ambiente des Barockschlosses, das 1849 letzte Bastion der Freiheitsk&auml;mpfer und anschlie&szlig;end Schauplatz des preu&szlig;ischen Standgerichts war, besteht.","F&uuml;r den Besucher entstehen aus dieser Ambivalenz fruchtbare Denkanst&ouml;&szlig;e.","Ein weiterer Aspekt ist die Einbeziehung des europ&auml;ischen Charakters der 48er Revolution, u.a.","sichtbar in den &quot;bunten Haufen&quot; der Revolutionsarmee.","Schlie&szlig;lich ist darauf gesehen worden, dass die k&auml;mpferische Energie f&uuml;r Freiheit und Demokratie im 19.","und 20.","Jahrhundert, die zu einem nicht unerheblichen Teil von Frauen ausging, hier seine angemessene W&uuml;rdigung findet.","Die kunstvolle Wahlurne f&uuml;r die Wahl zur Nationalversammlung, von der in der Ausstellung eine Nachbildung zu sehen ist, stand in Leutkirch im Allg&auml;u.","Die Wahlordnungen waren in den verschiedenen Bundesstaaten noch recht unterschiedlich - auf jeden Fall w&auml;hlten nur M&auml;nner!","Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler erhalten mit der deutschen Freiheitsgeschichte die Gelegenheit, sich mit der eigenen, der deutschen Geschichte positiv zu identifizieren.","Die hier pr&auml;sentierte kritisch reflektierte Freiheitsgeschichte stellt einen Baustein der kollektiven Identit&auml;t dar, der n&ouml;tig ist, damit sich nicht eine ganze Sch&uuml;lergeneration - der Katastrophengeschichte der letzten beiden Jahrzehnte &uuml;berdr&uuml;ssig - aus der Geschichte &uuml;berhaupt verabschiedet.","Auf dem Weg zur Demokratie spielte die ver&ouml;ffentlichte Meinung eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle.","1854 erwirkte der Drucker Litfa&szlig; beim Berliner Polizeipr&auml;sidenten die Erlaubnis zu &quot;&ouml;ffentlichem Zettelaushang an S&auml;ulen und Brunneneinfassungen&quot;.","Hier ist eine Litfa&szlig;s&auml;ule mit Motiven der Jahre 1898 bis 1914 zu sehen.","Die friedliche Revolution von 1989 lebte nicht zuletzt von einer funktionierenden Kommunikation unter den Beteiligten.","Die Zeitschrift &quot;Blattwerk&quot; besa&szlig; diese Druckmaschine, die die Haller B&uuml;rgerbewegung seit 1984 mit Informationen versorgte.","Adresse:","Erinnerungsst&auml;tte f&uuml;r die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte Schloss Rastatt","Bundesarchiv, Au&szlig;enstelle Rastatt","Herrenstr.","18/Schloss","76437 Rastatt","Tel.: 0 72 22/7 71 39-0","Fax: 0 72 22/7 71 39-7","E-Mail: erinnerung@barch.bund.de","Internet: www.erinnerungsstaette-rastatt.de","&Ouml;ffnungszeiten:","Di-So 9.30-17.00 Uhr","F&uuml;hrungen und Zusatzangebote:","Sonderf&uuml;hrungen (kostenlos) k&ouml;nnen vereinbart werden","St&auml;ndig verf&uuml;gbare Filme in der Dauerausstellung:","&quot;Wege zur Freiheit&quot;","&quot;Industrielle Revolution&quot;","&quot;Gustav W.","Heinemann und die Erinnerungsst&auml;tte&quot;","&quot;Die Freiheit kommt aus Philadelphia&quot; (30 min.; Von der amerikanischen Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung bis 1848/49)","Filme die m&ouml;glichst vorher vereinbart werden sollten:","&quot;Lenz oder die Freiheit&quot; (nach dem Roman von Stefan Heym &uuml;ber Geschichte der Badischen Revolution, 1849) &quot;Die wei&szlig;e Rose&quot; (1942/43) (dazu ein gleichnamiger F&uuml;hrer durch die Ausstellung)","PC-gest&uuml;tzte Info-Systeme in der Ausstellung Die Nationalversammlung Die Badische Revolution Diese und andere Programme zur Geschichte der deutschen/europ&auml;ischen Freiheitsbewegungen sowie die Datenbank sind im Lesesaal zug&auml;nglich","Raumbl&auml;tter: Hilfe zum Verst&auml;ndnis der einzelnen Abteilungen, Bilder, Objekte, Inszenierungen","Didaktische Handreichung: In Vorbereitung.","Informationen:","Einigkeit und Recht und Freiheit.","Erinnerungsst&auml;tte f&uuml;r die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte.","Katalog der st&auml;ndigen Ausstellung.","Hrsg.","vom Bundesarchiv, Au&szlig;enstelle Rastatt.","B&ouml;nen/Westf.","2002.","&#8364; 28,- (404 S., zahlr.","s/w und farbige Abb.)","Grau, Ute, und Barbara Guttmann: Fahnensticken, patriotisches Einkaufen","und der &quot;weibliche Terrorismus&quot;.","Frauen in der Revolution von 1848/49 in Baden.","Eggingen 2002.","&#8364; 18,- (236 S.)","Wo bleiben die Grundrechte in Europa? Erwartungen und Bedenken.","Hrsg.","von der Gustav-Heinemann-Initiative.","Stuttgart 2001","Erg&auml;nzende Links:","http://www.bundesarchiv.de/default.htm","(Informationen &uuml;ber die Aufgaben des Bundesarchivs in Koblenz und die Schwerpunkte der verschiedenen Au&szlig;enstellen, von denen eine die Rastatter &quot;Erinnerungsst&auml;tte&quot; ist)","http://www.rastatt.de/produktion/Rastatt/WebSite/de/home/stadtinfo/stadtinfo.jsp","(Touristische Informationen der Stadt Rastatt, Angebot verschiedener F&uuml;hrungen, u.a.","auf der &quot;Historischen Route&quot;/das barocke Rastatt; auf dem &quot;Revolutionspfad&quot;/Spuren der Freiheitsbewegung von 1848/49 und durch die &quot;Festungsstadt Rastatt&quot;/Festung mit Kasematten)","http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/staedte/rastatt","http://www.schloesser-magazin.de/ra/rath.htm","http://www.badenpage.de/tip/schloss_rastatt","(Informationen &uuml;ber die Barockresidenz des Markgrafen von Baden-Baden, in der sich die &quot;Erinnerungsst&auml;tte&quot; befindet).","Amrei Stupperich, Hannover","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/unterricht_lernorte-raststatt.html","22,1","15 Mrz 2005");
Page[23]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Unterricht/Lernorte/Schlaining","LERNORTE","Schlaining/&Ouml;sterreich","Schlaining/&Ouml;sterreich zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht","Europ&auml;isches Museum f&uuml;r Frieden - Burg Schlaining/&Ouml;sterreich","Geschichte von Krieg und Frieden, von Kriegsursachen und Friedensbedingungen, von Gewaltvermeidung und Friedensgestaltung","Die Burg Schlaining, die das Friedens- museum beherbergt, wurde um 1230 zwischen dem Ostrand der Alpen und dem oberungarischen Tiefland erbaut.","Auch das Europ&auml;ische Universit&auml;tszentrum f&uuml;r Frie- densstudien (EPU), das die Grundlagen f&uuml;r das Friedensmuseum entwickelt hat, hat dort seinen Sitz.","Fotos: Europ&auml;isches Museum f&uuml;r Frieden/Burg Schlaining, Stadtschlaining","Im &ouml;stlichsten Teil &Ouml;sterreichs, im an die ungarische Grenze sto&szlig;enden Burgenland, hat sich noch zu Zeiten des nahen Eisernen Vorhangs auf der ehemaligen Grenzfestung Schlaining ein Friedenszentrum (ASPR) und die Europ&auml;ische Friedensuniversit&auml;t (European University Center for Peace Studies/EPU) etabliert.","In engem Zusammenhang damit steht das Museum, das - aus dem &ouml;sterreichischen Beitrag zum Internationalen Jahr des Friedens 2000 entstanden - 2001 bereits einen Preis des &ouml;sterreichischen Bildungsministeriums erhalten hat.","Der jahrhundertealte Brennpunkt verschiedenster V&ouml;lker, Religionen und Kulturen eignet sich in hervorragender Weise f&uuml;r die hier stattfindende Friedensforschung und -erziehung.","In den Kellergew&ouml;lben der 800j&auml;hrigen Burg werden &quot;Wege aus der Alltagsgewalt&quot; beschrieben.","Der Blick in die tieferliegende Kapellenbastei weist auf Informationen und Exponate zum Thema Kriegsgewalt.","Das Leitprinzip des Museums ist es, so formuliert es der Leiter, &quot;mit seinem wissenschaftlichen, k&uuml;nstlerischen und p&auml;dagogischen Konzept einen kleinen Beitrag zum Entstehen des globalen Friedensbewusstseins&quot; zu leisten.","Dabei gr&uuml;ndet sich das Museum auf ein umfassendes Friedensverst&auml;ndnis, indem es Freiheit und Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Erhaltung der nat&uuml;rlichen Umwelt umfasst und dabei die pers&ouml;nliche, gesellschaftliche und internationale Ebene ber&uuml;cksichtigt.","Im 2.","Obergeschoss wird das Thema Frieden ausgestellt.","Es geht um aktive Friedensarbeit auf individueller, institutioneller und inter- nationaler Ebene und die Erfolge, die hier erreicht werden k&ouml;nnen.","Die Geschichte der Friedensschl&uuml;sse ist ebenso im Blick wie die Beitr&auml;ge von Frauen und K&uuml;nstlern seit der Antike.","Kern des Museums ist die st&auml;ndige Ausstellung, die sich um die Grundthemen Gewalt, Konflikte und Frieden gruppiert.","Der Begriff &quot;Dauerausstellung&quot; ist insofern nur bedingt richtig, als an den Inhalten laufend gearbeitet wird und immer neue, noch nicht pr&auml;sentierte Themen vorgestellt werden k&ouml;nnen.","Der Bereich &quot;Gewalt&quot; wird durch verschiedene Zug&auml;nge erschlossen, indem nach physischer, psychischer, struktureller und kultureller Gewalt gefragt und Gewalt in ihren historischen Ausformungen gezeigt wird.","&quot;Konflikte&quot; - das zweite gro&szlig;e Thema - steht unter dem Leitmotiv der Chance zu Ver&auml;nderungen und dem Ansatz Konfliktbearbeitung.","Das Thema Frieden verweist auf den Gegensatz zu Krieg und Gewalt, ber&uuml;cksichtigt aber auch alle den Frieden gef&auml;hrdenden Verh&auml;ltnisse in Gesellschaft und Wirtschaft.","Der Friedensp&auml;dagogik wird breiter Raum gegeben.","Hier sieht man Kinder, die sich im Spiel als Kinderbotschafter aus Mosambik auf ihren Auftritt vor der UNO vorbereiten: sie machen sich stark f&uuml;r die Abschaffung von Kindersoldaten (Sommerworkshop 2002).","Andere Workshops setzen sich z.B.","mit &quot;Kinder und Umwelt&quot;, &quot;Kinder in Not&quot; oder &quot;Frieden und Kunst&quot; auseinander.","Die p&auml;dagogische Arbeit des Museums ist nicht darauf gerichtet Heilslehren oder Rezepte zu vermitteln, sondern ein breites Publikum durch Information und Aufkl&auml;rung in die Lage zu versetzen, eigene Einstellungen kritisch zu &uuml;berpr&uuml;fen, und durch Denkanst&ouml;&szlig;e zu eigenst&auml;ndigem Handeln zu ermutigen.","Langfristig ist geplant, das Friedensmuseum zu einem au&szlig;erschulischen Lern- und Bildungsort f&uuml;r Kinder und Jugendliche auszubauen.","Schon jetzt wird eine gro&szlig;e Zahl von Programmen angeboten, die in Austausch und Zusammenarbeit mit den oben genannten wissenschaftlichen Einrichtungen durchgef&uuml;hrt werden und von altersgerechten F&uuml;hrungen bis zum Konflikttraining reichen.","F&uuml;r Programme mit Sch&uuml;ler-Aktivit&auml;ten stehen besondere R&auml;ume zur Verf&uuml;gung.","Die Mitarbeiter des Museums helfen Schulen auch direkt, Friedenserziehung, Pr&auml;ventionsarbeit oder Schulmediation zu f&ouml;rdern.","Das Sommerprogramm 2001 thematisierte u.a.","Konflikte in aller Welt: Wie gingen die jeweiligen L&auml;nder damit um? Welche friedlichen Mittel kamen zum Einsatz? Wo gab es milit&auml;rische Eins&auml;tze? Welche M&ouml;glichkeiten zur friedlichen Einigung w&auml;ren denkbar gewesen?","Adresse:","Europ&auml;isches Museum f&uuml;r Frieden","Burg Schlaining","Rochusplatz 1","A-7461 Stadtschlaining","Tel.: 00 43/33 55/23 06","Fax: 00 43/33 55/23 06","E-Mail: museum@aspr.ac.at","Internet: http://www.aspr.ac.at/museum/museum.htm","(u.a.","2 Downloads &quot;ABC der Konfliktbearbeitung&quot; und &quot;ABC der Mediation&quot;","sowie Links zum Thema Frieden)","&Ouml;ffnungszeiten:","Palmsonntag - 31.","Oktober","Museum: Di-So 9.00-18.00 Uhr, montags geschlossen","Burg: Di-So 9.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr, montags geschlossen","Angebote (telefonische Anmeldung):","Altersgerechte F&uuml;hrung, auch mit Themenschwerpunkt","Einf&uuml;hrung in die Arbeit des Friedensinstituts/Friedensbibliothek","Ganzt&auml;gige Workshops (Themen z.B.","Terror, Rassismus, Mediation)","Projekttage","Burg-F&uuml;hrungen: zu jeder vollen Stunde: 9.00, 10.00, 11.00 sowie 13.00, 14.00, 15.00, 16.00 Uhr","Informationen:","&#8226; Wolfgang Vogt u.a.: Krieg oder Frieden - Vom Kult der Gewalt zur Kultur des Friedens.","Katalog der gleichnamigen Burgenl&auml;ndischen Landesausstellung auf der Burg Schlaining/Burgenland.","Eisenstadt/&Ouml;sterreich 2000 (255 S., zahlreiche s/w und farbige Abb.) (fundierte Einf&uuml;hrung in alle Fragen von Krieg und Frieden in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unter Einbeziehung literarischer, musikalischer und philosophischer Ans&auml;tze.","Anteile von Frauen an der Friedens-Geschichte sowie die Rolle von Kindern im Krieg finden ebenfalls eine ausf&uuml;hrliche W&uuml;rdigung.)","&#8226; Aus der Reihe &quot;Friedenserziehung konkret&quot;.","Schulpraktische Handreichungen zur Friedenserziehung.","Hrsg.","vom Friedenszentrum Burg Schlaining:","- Mirko Wakouing und Werner Wintersteiner: Mit einander.","Orientierungen f&uuml;r ein multikulturelles &Ouml;sterreich.","Klagenfurt o.","(100 S.)","- Rosana Halbkram-Lenz: Integration.","Aktives, sozial-integratives Lernen.","Klagenfurt o.","(62 S.)","- Hans-Peter Gra&szlig;: Reden wir &uuml;ber den Krieg.","Diskussionsmethoden f&uuml;r Schule und Jugendarbeit am Beispiel des Kosovo-Krieges.","Salzburg o.","(88 S.)","- Gunther Seel und Werner Wintersteiner: Wege zum Du.","Kreativit&auml;t in der interkulturellen Erziehung.","Salzburg o.","(86 S.)","&#8226; Wilfried Graf u.a.: Frieden ist eine Aufgabe, die uns alle angeht.","Eine Einf&uuml;hrung in Friedensforschung und Friedenserziehung.","Hrsg.","vom Europ&auml;ischen Museum f&uuml;r Frieden.","Stadtschlaining 2001 (51 S.) &#8226; Eva Maringer und Reiner Steinweg: GewaltAuswegeSehen.","Anregungen f&uuml;r den Abbau von Gewalt.","Oberwart/&Ouml;sterreich 2002 (95 S.","mit zahlreichen Fotos, Abb.","und anderen Gestaltungselementen.","Mit CD-ROM u.d.T.","Wege aus der Alltagsgewalt.","25,00 &#8364; Buch und CD f&uuml;hren in die entsprechende Abteilung des Museums ein.)","Erg&auml;nzende Links:","&#8226; www.burgenland.at","Informationen &uuml;ber das Burgen- und Schl&ouml;sserland an der Ost-Grenze &Ouml;sterreichs","&#8226; http://www.viaimperialis.at/memberpage_german.php?number=37","Informationen &uuml;ber die Burg Schlaining (historische Schaur&auml;ume, umfangreiche Gem&auml;lde- und Mobiliensammlung, Eisenkunsthandwerk)","&#8226; http://www.aspr.ac.at/aspr.htm","Austrian Study Center for Peace and Conflict Resolution (ASPR), gegr&uuml;ndet 1982","&#8226; http://www.aspr.ac.at/welcome.htm","European University Center for Peace Studies (EPU), 1988 gegr&uuml;ndet von ASPR","&#8226; http://www.aspr.ac.at/asprvie/aussenstelle_wien.htm","Au&szlig;enstelle Wien des &Ouml;sterreichischen Studienzentrums f&uuml;r Frieden und Konfliktl&ouml;sung","&#8226; www.unesco.at/akfrieden.htm","Kooperation zwischen dem Europ&auml;ischen Universit&auml;tszentrum f&uuml;r Friedensstudien (EPU) und den europ&auml;ischen UNESCO-Kommissionen","Amrei Stupperich, Hannover","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/unterricht_lernorte-schlaining.html","21,9","15 Mrz 2005");
Page[24]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /Unterricht/Lernorte","LERNORTE","&Uuml;bersicht","Eisenh&uuml;ttenstadt Infos","Dokumentationszentrum f&uuml;r Alltagskultur der DDR","Sozialistische Utopie und Alltag","Berlin Infos","Museum Europ&auml;ischer Kulturen","Von der V&ouml;lker- und Volkskunde zur gemeinsamen Vision Europa","G&ouml;rlitz Infos","Schlesisches Museum zu G&ouml;rlitz","Treffpunkt auf der Br&uuml;cke zwischen den V&ouml;lkern","Schlaining/&Ouml;sterreich Infos","Europ&auml;isches Museum f&uuml;r Frieden - Burg Schlaining/&Ouml;sterreich","Geschichte von Krieg und Frieden, von Kriegsursachen und Friedensbedingungen, von Gewaltvermeidung und Friedensgestaltung","Raststatt Infos","Erinnerungsst&auml;tte f&uuml;r die Freiheitsbewegungen in der","deutschen Geschichte, Rastatt","Den Traditionen von &quot;Einigkeit und Recht und Freiheit&quot; nachsp&uuml;ren","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/unterricht_lernorte.php","11,3","15 Mrz 2005");
Page[25]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Berlin","Berlin","&#8222;Der Stern von Telefunken &#8211; Geschichte einer Weltfirma&#8220;","bis M&auml;rz 2005","Das 1903 gegr&uuml;ndete Telefunken wird als Teil der Technikgeschichte in chronologischen Bl&ouml;cken vorgestellt: von der milit&auml;rischen Bedeutung der Nachrichtentechnik &uuml;ber die Zwangsarbeit bis hin zu den Gastarbeitern.","Unter den herausragenden Produkten befindet sich das Radio &quot;Jubilate 55 WW&quot; und das Taschenradio &quot;Partner&quot; (1957), der knallig-orange Plattenspieler &quot;mister hit 2000&quot; von 1976 sowie das dezente Metallic der Stereoanlage von 1981.","Das Markenzeichen der Firma, der achteckige Stern, wurde nach der &Uuml;bernahme der Macht durch die Nazis 1937 in einen viereckigen Stern ge&auml;ndert, da nach ihrer Meinung der achteckige Stern an einen Davidstern erinnerte.","Deutsches Technikmuseum und Spectrum","Trebbiner Stra&szlig;e 9","10963 Berlin","Tel.: 0 30 / 90 25 40","info@dtmb.de","www.schwarzaufweiss.de/","deutschland/berlin/","technikmuseum.htm","&#8222;Die Kommissarinnen.","Ermittlerinnen im deutschen Fernsehen&#8220;","bis zum 8.","M&auml;rz 2005","Die Ausstellung geht der Frage nach, ob jene einsamen K&auml;mpferinnen, die mit H&auml;rte, Kompetenz und Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen ihren m&auml;nnlichen Kollegen seit den 1990er Jahren auf den Bildschirmen Konkurrenz machen, einen Umbruch in den Geschlechterrollen signalisieren sollen.","Sind diese Frauen dem Rollenverst&auml;ndnis der Gesellschaft voraus oder handelt es sich bei den Frauen-Krimis um eine simple Genre-Erweiterung?","Filmmuseum Berlin &#8211; Deutsche Kinemathek","Potsdamer Str.","10785 Berlin","Tel.: 030/300903-0","Fax: 030/300903-13","info@filmmuseum-berlin.de","www.filmmuseum-berlin.de","&#8222;Nachkriegszeit 1945 &#8211; 2005&#8220;","14.","April bis 28.","August 2005","Die Ausstellung widmet sich der Darstellung der Kriegsfolgen in beiden deutschen Staaten: Fl&uuml;chtlinge, Vertriebene, &quot;Displaced Persons&quot;, Kriegsgefangene, Heimkehrer; es geht um die neuen Grenzen Europas, den wirtschaftlichen Wiederaufbau und um den Mythos von der &quot;Stunde Null&quot;.","Der Besucher wird auch mit der Frage konfrontiert, wie aus gegnerischen Staaten Verb&uuml;ndete und Partner wurden: der Weg von der demonstrativen Anerkennung der Oder-Nei&szlig;e-Linie als &quot;Friedensgrenze&quot; in der DDR &uuml;ber die Politik der Westintegration der Bundesrepublik - beides versch&auml;rfte die innerdeutschen Spannungen noch - bis hin zur Neuen Ostpolitik, die eine Ann&auml;herung an die osteurop&auml;ischen Staaten erm&ouml;glichte.","Deutsches Historisches Museum","Unter den Linden 2","10117 Berlin","Tel.: 0 30/2 03 04-0 Fax: 0 30/2 03 04-5 43","www.dhm.de","Ausstellung im Pei-Bau","Hinter dem Gie&szlig;haus 3","D-10117 Berlin","&#8222;8.","Mai 1945: Der Krieg und seine Folgen&#8220;","28.","April bis 28.","August 2005","Die Ausstellung dokumentiert die Kriegsfolgen in den beiden deutschen Staaten bis zur Wiederann&auml;herung im Zuge der Neuen Ostpolitik.","Thema sind die Fl&uuml;chtlinge, Vertriebenen, ,,Displaced Persons&quot;, Kriegsgefangenen, Heimkehrer, aber auch die neuen Grenzen Europas, der wirtschaftliche Wiederaufbau und der Mythos von der &quot;Stunde Null&quot;.","Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie aus gegnerischen Staaten Verb&uuml;ndete und Partner wurden.","Deutsches Historisches Museum","Unter den Linden 2","10117 Berlin","Tel.: 0 30/2 03 04 -0","Fax: 0 30/2 03 04-5 43","www.dhm.de","Ausstellung im Pei-Bau","Hinter dem Gie&szlig;haus 3","10117 Berlin","&#8222;Berliner Kindheiten zwischen 1945 und 2005","Mai bis 31.","Juli 2005","Aus Anlass des 60.","Jahrestages des 8.","Mai 1945 wirft die Ausstellung einen kulturgeschichtlichen R&uuml;ckblick auf die Nachkriegszeit in Berlin.","Kapitel zum Thema Wandel von Kindheitsbildern und Lebensmodellen sind Familie, Freundschaft, Spielen und Lernen, Feste sowie Vorbilder und Idole in Ost- und Westberlin.","Museum Ephraim-Palais","Poststr.","16 · 10178 Berlin","Tel.: 0 30/2 40 02","www.stadtmuseum.de","&#8222;Albert Einstein &#8211; Ingenieur des Universums&#8220;","16.","Mai bis 30.","September 2005","Obgleich der Ausstellungstitel es vermuten lassen k&ouml;nnte, beabsichtigt die Max-Planck-Gesellschaft keine Heroenverehrung des genialen Wissenschaftlers.","Vielmehr verfolgt sie das Ziel, ein m&ouml;glichst breites Publikum attraktiv und nachvollziehbar in das Abenteuer wissenschaftliche Forschung und ihre Geschichte einzuf&uuml;hren.","Dabei wird Einsteins Bedeutung f&uuml;r die moderne Wissenschaft in ihren kulturellen und gesellschaftlichen Kontext gestellt.","Im Einsteinjahr soll einerseits die Schl&uuml;sselfunktion seiner Forschung f&uuml;r die Weltanschauung der Moderne hervorgehoben, andererseits &uuml;ber Funktion und Verantwortung von Wissenschaft in politischen Zusammenh&auml;ngen nachgedacht werden.","Die Ausstellung gliedert sich in drei Kapitel: Weltbild und Erkenntnis, Einstein - der Lebensweg sowie Einsteins Welt heute.","Kronprinzenpalais","Unter den Linden 3","10117 Berlin","Information","Max-Planck-Institut f&uuml;r Wissenschaftsgeschichte","Tel.: 0 30/2 26 67-3 44","Fax: 0 30/2 26 67-1 24","info@einsteinausstellung.de","www.einsteinausstellung.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-berlin.html","20,4","15 Mrz 2005");
Page[26]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Bonn","Bonn","&#8222;Elvis in Deutschland&#8220;","bis zum 27.","Februar 2005","Anl&auml;sslich des 70.","Geburtstages des &quot;King of Rock 'n' Roll&quot; geht die Ausstellung dem Mythos Elvis und seiner Ausstrahlung auf die deutsche Jugendkultur nach.","Als der amerikanische Weltstar in Friedberg im Taunus von 1958 bis 1960 seinen Wehrdienst ableistete, stieg die Begeisterung hierzulande noch.","Die Elvis-Verehrung spiegelt das positive Amerika-Bild einer ganzen Generation wider.","Haus der Geschichte","Museumsmeile","Willy-Brandt-Allee 14","53113 Bonn","Tel.: 02 28/91 65-0","Fax: 02 28/91 65-3 02","post@hdg.de","www.hdg.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-bonn.html","10,9","15 Mrz 2005");
Page[27]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Dortmund","Dortmund","&#8222;Kumpel auf vier Beinen&#8220;","30.","M&auml;rz bis 19.","Juni 2005","Es geht um die Geschichte der Grubenpferde im Steinkohlenbergbau und die Fragen: Wie viele Pferde waren im Einsatz, welche Arbeiten leisteten sie und wie waren sie ausger&uuml;stet? Wer arbeitete mit den &quot;Kumpeln auf vier Beinen&quot;, und wie wurden diese unter Tage versorgt? Das Spektrum der Ausstellung reicht vom Transport der Pferde im F&ouml;rderkorb bis zur Verpflegung im untert&auml;gigen Stall, vom Ankauf der neuen Arbeitskr&auml;fte bis zum Gnadenbrot.","Gezeigt werden Fotos, Exponate wie Zug-Geschirre und Grubenhalfter sowie Inszenierungen typischer Arbeitssituationen.","Westf&auml;lisches Industriemuseum","Zeche Zollern II/IV","Grubenweg 5","44388 Dortmund","Tel.: 02 31/69 61-1 11","Fax: 02 31/69 61-1 14","www.zeche-zollern.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-dortmund.html","10,8","15 Mrz 2005");
Page[28]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Dresden","Dresden","&#8222;Leben in Westafrika&#8220;","er&ouml;ffnet am 29.","Mai 2005","Die Ausstellung st&uuml;tzt sich auf Gro&szlig;projekte, bei denen Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Bereichen wie Arch&auml;ologie, Arch&auml;obotanik, Botanik, Ethnologie, Geographie und Sprachwissenschaften interdisziplin&auml;r zusammenarbeiten.","Gemeinsam mit den afrikanischen Partneruniversit&auml;ten konnte in den vergangenen 15 Jahren ein einmaliger Fundus an Wissen &uuml;ber die drei Schwerpunktl&auml;nder Burkina Faso, Nigeria und Benin zusammengetragen werden.","Die Ausstellung soll dazu beitragen, dass Westafrika in Deutschland als ein lebendiger, reicher Kulturraum wahrgenommen wird.","Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen Museum f&uuml;r V&ouml;lkerkunde Dresden Japanisches Palais","Palaisplatz 11","01097 Dresden","Tel.: 03 51/81 44-8 41","Fax: 03 51/81 44-8 88","info@mvd.smwk.sachsen.de","www.lebeninwestafrika.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-dresden.html","10,9","15 Mrz 2005");
Page[29]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Frankfurt/M.","Frankfurt/M.","&#8222;Die nackte Wahrheit &#8211; Klimt, Schiele, Kokoschka und andere Skandale&#8220;","bis zum 24.","April 2005","Die Ausstellung macht die Wiener Gesellschaft im Konflikt mit der Moderne zum Thema.","Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka u.a.","griffen tabuisierte Themen wie Schwangerschaft, Sexualit&auml;t und Macht, Homoerotik, Geschlechterkampf und Adoleszenz auf und setzten sich damit in Gegensatz zur Obrigkeit.","Die &ouml;sterreichische Kunst des beginnenden 20.","Jahrhunderts bewegte sich jenseits der Fin-de- Si&egrave;cle-Romantik in kompromissloser Modernit&auml;t und hat bis heute ihre gesellschaftliche Sprengkraft behalten.","Schirn Kunsthalle Frankfurt","R&ouml;merberg","60311 Frankfurt","Tel.: 069/29 98 82-0","Fax: 069/29 98 82-240","WELCOME@SCHIRN.DE","www.schirn-kunsthalle.de","&#8222;Auf dem Weg in den Tod.","Deportationen aus der Stadt Frankfurt am Main 1941 bis 1945&#8220;","15.","M&auml;rz bis August 2005","Im M&auml;rz 2005 sind 60 Jahre seit der letzten Deportation j&uuml;discher Deutscher aus Frankfurt am Main vergangen.","Zwischen 19.","Oktober 1941 und 15.","M&auml;rz 1945 waren von Frankfurt aus etwa 30 Transporte mit fast 11 000 Verfolgten in die Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager abgefahren.","&Uuml;ber 10 000 Menschen - M&auml;nner, Frauen, Kinder und Greise - kamen zu Tode oder wurden systematisch ermordet.","Die Ausstellung stellt die Nutzungsm&ouml;glichkeiten der neuen Datenbank mit Namen und Biografien von fast 13 000 Holocaust-Opfern vor und zeigt die konkrete Organisation und den Ablauf der Deportationen, wobei der Darstellung sowohl ein biografischer als auch ein topografischer Ansatz zu Grunde liegen.","J&uuml;disches Museum Frankfurt","Untermainkai 14/15","60311 Frankfurt/M","Tel.: 0 69/21 23 50 00","Fax: 0 69/21 23 07 05","info@juedischesmuseum.de","www.juedischesmuseum.de","&#8222;Ernst Kahl &#8211; Tafelspitzen&#8220;","April bis 31.","Juli 2005","Ernst Kahl, einer der bekanntesten deutschen satirischen Maler und Zeichner, zeigt hier 80 Gem&auml;lde, die kulinarische Themen mit spitzem Pinsel aufs Korn nehmen.","Darunter befinden sich auch satirische Zugriffe auf Redensarten, wie &quot;in Teufels K&uuml;che kommen&quot;, &quot;um den hei&szlig;en Brei reden&quot; oder &quot;vom Fleisch fallen&quot; - ein origineller Beitrag zum politischen Diskurs in Zeiten, in denen wir den &quot;G&uuml;rtel enger schnallen&quot; sollen.","Museum f&uuml;r Komische Kunst","Caricatura im Historischen Museum","Saalgasse 19 (R&ouml;merberg)","60311 Frankfurt/M","Tel.: 0 69/2 12-3 01 61","Fax: 0 69/2 12-3 07 02","achim.frenz@stadt-frankfurt.de","http://caricatura.de/Frankfurt/start.html","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-frankfurt.html","14,7","15 Mrz 2005");
Page[30]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Krems/&Ouml;sterreich","Krems/&Ouml;sterreich","&#8222;Erich Sokol &#8211; Machtspiele&#8220;","20.","M&auml;rz bis 28.","August 2005","Karikaturmuseum Krems zeigt mit 150 Exponaten eine umfassende Retrospektive Sokols, eines Karikaturisten, der mit seinem gnadenlosen Blick auf die Gesellschaft Weltgeltung erlangte.","Zu sehen sind die wesentlichsten Themen, mit denen sich der Zeichner im Laufe seiner Karriere besch&auml;ftigt hat.","Neben einer gro&szlig;en Zahl politischer Karikaturen ist dies eine beeindruckende satirische Portr&auml;tgalerie von historischen und zeitgen&ouml;ssischen Pers&ouml;nlichkeiten, unter ihnen Dichter, Musiker, Maler und Schauspieler.","Karikaturmuseum Krems","Kunstmeile Krems","Steiner Landstra&szlig;e 3a","A-3500 Krems-Stein","Tel.: 43-27 32/90 80 20","Fax: 43-27 32/90 80 24","office@karikaturmuseum.at","www.karikaturmuseum.at/site/kmk1.htm","&#8222;Ironimus &#8211; Das wahre &Ouml;sterreich.","Gezeichnete Zeit von 1945&#8211;2005&#8220;","bis zum 29.","Mai 2005","Das 50j&auml;hrige Jubil&auml;um des &ouml;sterreichischen Staatsvertrages im Jahr 2005 ist Anlass f&uuml;r eine Schau von 60 ausgew&auml;hlten Karikaturen, die alle &ouml;sterreichischen Bundeskanzler, alle Regierungen, die wichtigsten Politiker und politischen Ereignisse der letzten 50 Jahre zeigen.","Karikaturmuseum Krems","Kunstmeile Krems","Steiner Landstra&szlig;e 3a","A-3500 Krems-Stein","Tel.: 43-27 32/90 80 20","Fax: 43-27 32/90 80 24","office@karikaturmuseum.at","www.karikaturmuseum.at/site/kmk1.htm","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-krems.html","12,9","15 Mrz 2005");
Page[31]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Leipzig","Leipzig","&#8222;Bilder und Macht im 20.","Jahrhundert&#8220;","bis zum 27.","Februar 2005","Politikerbilder sind im Zeitalter der visuellen Massenmedien ein bedeutender (Macht)-Faktor.","Die Ausstellung beschreibt die Bildpr&auml;sentation von Herrschaft in Deutschland von der Weimarer Republik &uuml;ber die nationalsozialistische und die DDRDiktatur bis hin zur Bundesrepublik.","Sie stellt dem Personenkult der Diktatoren und Diktaturen den Kampf der Bilder in den Demokratien gegen&uuml;ber.","Zeitgeschichtliches Forum Leipzig","Grimmaische Str.","04109 Leipzig","Tel.: 03 41/22 20-0","Fax: 03 41/22 20-500","E-Mail: zfl@hdg.de","Internet: www.hdg.de/zfl/index.html","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-leipzig.html","10,8","15 Mrz 2005");
Page[32]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Mannheim","Mannheim","&#8222;Lust am Auto&#8220;","bis zum 31.","M&auml;rz 2005","Das Museum zeigt den Kult ums Auto von 1950 bis zur Gegenwart.","Jeder wei&szlig;, dass das Auto h&auml;ufig mehr ist als ein technischer Gegenstand und mehr als ein einfaches Transportmittel.","Es stellt vielmehr eine pers&ouml;nliche Mobilit&auml;tsmaschine, ein mobiles Kunstwerk und Lifestyleobjekt dar.","Die nach Themen geordnete Ausstellung beginnt mit dem nationalsozialistischen Versprechen vom &quot;Auto f&uuml;r alle&quot; und endet mit dem &quot;Auto der Zukunft&quot;.","Landesmuseum f&uuml;r Technik und Arbeit","Museumsstra&szlig;e 1","68165 Mannheim","Tel.: 06 21/42 98-8 87","Fax: 06 21/42 98-7 54","lta@lta-mannheim.de","www.landesmuseummannheim.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-mannheim.html","10,9","15 Mrz 2005");
Page[33]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen M&uuml;nchen","M&uuml;nchen","&#8222;Abenteuer der Erkenntnis.","Albert Einstein und die Physik des 20.","Jahrhunderts&#8220;","Mai bis 31.","Dezember 2005","Das Deutsche Museum beteiligt sich am Weltjahr der Physik 2005 mit einer Ausstellung &uuml;ber Einstein, der mit seiner Relativit&auml;tstheorie 1905 das Jahrhundert der Physik eingeleitet hatte.","Es werden nicht nur historische Originalobjekte gezeigt, sondern mit Hands-On-Experimenten und Computersimulationen die grundlegenden Gedanken von Einsteins Theorien vermittelt und aufgezeigt, zu welchen technischen Innovationen sie gef&uuml;hrt haben und bis heute noch f&uuml;hren.","Ein umfangreiches Rahmenprogramm soll auch Reflektionen &uuml;ber die Verantwortung und das politische Engagement in der Wissenschaft anregen.","Deutsches Museum","Museumsinsel 1","D-80538 M&uuml;nchen","Tel.: 0 89 / 21 79-1","Fax: 0 89 / 21 79-324","information@deutsches-museum.de","www.deutsches-museum.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-muenchen.html","11","15 Mrz 2005");
Page[34]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Petershagen","Petershagen","&#8222;Kinderarbeit einst und jetzt&#8220;","13.","M&auml;rz bis 29.","Mai 2005","Die Ausstellung behandelt die Kinderarbeit in Vergangenheit und Gegenwart.","In Zusammenarbeit mit terres des hommes Deutschland e.","haben die Ausstellungsmacher eine bedr&uuml;ckende &Uuml;bersicht &uuml;ber die weltweit &uuml;ber 200 Millionen M&auml;dchen und Jungen unter 14 Jahren erarbeitet, die sich mit Arbeit in Textilfabriken, Steinbr&uuml;chen, Teppichmanufakturen oder auf Kakao- und Kaffeeplantagen m&uuml;hsam &uuml;ber Wasser halten.","Westf&auml;lisches Industriemuseum Glash&uuml;tte","Gernheim Gernheim 12","32469 Petershagen","Tel.: 0 57 07/93 11-0","Fax: 0 57 07/93 11","www.glashuette-gernheim.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-petershagen.html","10,7","15 Mrz 2005");
Page[35]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Ratingen","Ratingen","&#8222;Kleiderlust und K&ouml;rperfrust &#8211; die Suche nach der Traumfigur&#8220;","ab 10.","Oktober 2004","Im Rahmen der gro&szlig;en Verbundausstellung des Rheinischen Industriemuseums u.d.T.","&quot;Geschmackssachen&quot; stellt die Textilfabrik in Ratingen die Frage, wie man in den letzten 250 Jahren das jeweilige K&ouml;rperideal zu verwirklichen suchte.","Ausgestellt werden u.","Originalkost&uuml;me, welche die Geschichte der Di&auml;t, die Urspr&uuml;nge des Fitnesskultes und die wechselnden Kleidermoden dokumentieren.","Rheinisches Industriemuseum","Textilfabrik Cromford","Cromforder Allee 24","40878 Ratingen","Tel.: 0 21 02/8 64 49-0","Fax: 0 21 02/8 64 49-2 20","info@kulturinfo-rheinland.de","www.rim.lvr.de/kalender/index1.htm","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-ratingen.html","11","15 Mrz 2005");
Page[36]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Wien","Wien","&#8222;John F.","Kennedy Spezial: Gipfel Wien 1961 &#8211; Chruschtschow und Kennedy&#8220;","bis 24.","April 2005","Das Deutsche Historische Museum Berlin und das Wien Museum zeigen die Kennedy-Ausstellung zum Schwerpunktjahr &quot;nach 1945&quot;.","Die Hoffnungs- und Symbolgestalt Kennedy steht symptomatisch f&uuml;r die Aufbruchs-, aber auch f&uuml;r die Krisenstimmung in den ersten beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg.","Das &quot;Wiener Gipfeltreffen&quot; zwischen John F.","Kennedy und Nikita Chruschtschow am 3.","und 4.","Juni 1961 hatte f&uuml;r Wien eine besondere Bedeutung, konnte sich die Donaumetropole der internationalen &Ouml;ffentlichkeit doch einerseits als Weltstadt und zugleich - vor dem Hintergrund des Kalten Krieges - als neutrale Begegnungszone zwischen den Bl&ouml;cken pr&auml;sentieren.","Wien Museum Karlsplatz","Karlsplatz","A-1040 Wien","Tel.: 01-505 87 47-0","office@wienmuseum.at","www.wienmuseum.at","&#8222;Die Sinalco-Epoche.","Essen, Trinken, Konsumieren nach 1945&#8220;","ab 11.","Mai 2005","Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelten sich Ess- und Trinkkultur grundlegend.","Nach Hunger, Mangelwirtschaft, Hamster- und Schwarzmarktwesen normalisierte sich die Lage Anfang der 50er Jahre.","Es folgte die &quot;Esswelle&quot; bei Beginn des &quot;Wirtschaftswunders&quot;.","Die Ausstellung dokumentiert am Beispiel des Essens und Trinkens die Entstehung eines neuen, genuss- und konsumorientierten Lebensgef&uuml;hls.","Selbstbedienungsl&auml;den, Cocktailparties, Fertigprodukte, berufst&auml;tige Hausfrauen und anderes mehr sind die Themen.","Wien Museum Karlsplatz","Karlsplatz","A-1040 Wien","Tel.: 01-505 87 47-0","office@wienmuseum.at","www.wienmuseum.at","&#8222;&#187;Jetzt ist er b&ouml;s, der Tennenbaum&#171; &#8211; Versuch &uuml;ber die 2.","Republik und ihre Juden&#8220;","20.","April bis 4.","Juli 2005","Die Ausstellung befasst sich mit einer antisemitischen Grundhaltung in der &ouml;sterreichischen Gesellschaft, die sich - so das Museum - nach 1945 nicht in angemessener Weise mit ihrer Geschichte befasst habe; &Ouml;sterreich lebe in &quot;jahrzehntelanger parteipolitischer ideologischer Unaufrichtigkeit&quot; und verdr&auml;nge die Geschichte.","Die Ausstellung soll Diskussionen in Gang setzen und den Besucher als Akteur mobilisieren.","J&uuml;disches Museum Wien","Palais Eskeles","Dorotheergasse 11","A-1010 Wien","Tel.: 00 43/1/5 35 04 31","Fax: 00 43/1/5 35 04 24","info@jmw.at","www.jmw.at","&#8222;Die junge Republik.","Alltagsbilder aus &Ouml;sterreich 1945&#8211;1955&#8220;","27.","April bis 31.","Oktober 2005","Die Ausstellung zeigt ein umfassendes Panorama aus den Wiederaufbaujahren &Ouml;sterreichs w&auml;hrend der Besatzungszeit anhand von Medien aus dem Bildarchiv der &Ouml;sterreichischen Nationalbibliothek.","Die Fotoschau wird durch zahlreichen Plakate und Zeitungen erg&auml;nzt.","&Ouml;sterreichische Nationalbibliothek","(Prunksaal)","Josefsplatz 1","A-1015 Wien","Tel.: +43/1/53410-0,","Fax: +43/1/53410-280","www.onb.ac.at","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen-wien.html","15,9","15 Mrz 2005");
Page[37]=new Array("aktuelles Heft Inhalt Einzelhefte Ausstellungen Lernorte Downloads Aboservice Profil/Image in Vorbereitung Start|Mediadaten|Impressum|Kontakt","Sie befinden sich hier: /WasWannWo/Ausstellungen","AUSSTELLUNGEN","SUCHE","Stadt: Berlin Bonn Dortmund Dresden Frankfurt/M.","Krems/&Ouml;sterreich Leipzig Mannheim M&uuml;nchen Petershagen Ratingen Wien","Ausstellungen Berlin","Berlin","&#8222;Der Stern von Telefunken &#8211; Geschichte einer Weltfirma&#8220;","bis M&auml;rz 2005","Das 1903 gegr&uuml;ndete Telefunken wird als Teil der Technikgeschichte in chronologischen Bl&ouml;cken vorgestellt: von der milit&auml;rischen Bedeutung der Nachrichtentechnik &uuml;ber die Zwangsarbeit bis hin zu den Gastarbeitern.","Unter den herausragenden Produkten befindet sich das Radio &quot;Jubilate 55 WW&quot; und das Taschenradio &quot;Partner&quot; (1957), der knallig-orange Plattenspieler &quot;mister hit 2000&quot; von 1976 sowie das dezente Metallic der Stereoanlage von 1981.","Das Markenzeichen der Firma, der achteckige Stern, wurde nach der &Uuml;bernahme der Macht durch die Nazis 1937 in einen viereckigen Stern ge&auml;ndert, da nach ihrer Meinung der achteckige Stern an einen Davidstern erinnerte.","Deutsches Technikmuseum und Spectrum","Trebbiner Stra&szlig;e 9","10963 Berlin","Tel.: 0 30 / 90 25 40","info@dtmb.de","www.schwarzaufweiss.de/","deutschland/berlin/","technikmuseum.htm","&#8222;Die Kommissarinnen.","Ermittlerinnen im deutschen Fernsehen&#8220;","bis zum 8.","M&auml;rz 2005","Die Ausstellung geht der Frage nach, ob jene einsamen K&auml;mpferinnen, die mit H&auml;rte, Kompetenz und Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen ihren m&auml;nnlichen Kollegen seit den 1990er Jahren auf den Bildschirmen Konkurrenz machen, einen Umbruch in den Geschlechterrollen signalisieren sollen.","Sind diese Frauen dem Rollenverst&auml;ndnis der Gesellschaft voraus oder handelt es sich bei den Frauen-Krimis um eine simple Genre-Erweiterung?","Filmmuseum Berlin &#8211; Deutsche Kinemathek","Potsdamer Str.","10785 Berlin","Tel.: 030/300903-0","Fax: 030/300903-13","info@filmmuseum-berlin.de","www.filmmuseum-berlin.de","&#8222;Nachkriegszeit 1945 &#8211; 2005&#8220;","14.","April bis 28.","August 2005","Die Ausstellung widmet sich der Darstellung der Kriegsfolgen in beiden deutschen Staaten: Fl&uuml;chtlinge, Vertriebene, &quot;Displaced Persons&quot;, Kriegsgefangene, Heimkehrer; es geht um die neuen Grenzen Europas, den wirtschaftlichen Wiederaufbau und um den Mythos von der &quot;Stunde Null&quot;.","Der Besucher wird auch mit der Frage konfrontiert, wie aus gegnerischen Staaten Verb&uuml;ndete und Partner wurden: der Weg von der demonstrativen Anerkennung der Oder-Nei&szlig;e-Linie als &quot;Friedensgrenze&quot; in der DDR &uuml;ber die Politik der Westintegration der Bundesrepublik - beides versch&auml;rfte die innerdeutschen Spannungen noch - bis hin zur Neuen Ostpolitik, die eine Ann&auml;herung an die osteurop&auml;ischen Staaten erm&ouml;glichte.","Deutsches Historisches Museum","Unter den Linden 2","10117 Berlin","Tel.: 0 30/2 03 04-0 Fax: 0 30/2 03 04-5 43","www.dhm.de","Ausstellung im Pei-Bau","Hinter dem Gie&szlig;haus 3","D-10117 Berlin","&#8222;8.","Mai 1945: Der Krieg und seine Folgen&#8220;","28.","April bis 28.","August 2005","Die Ausstellung dokumentiert die Kriegsfolgen in den beiden deutschen Staaten bis zur Wiederann&auml;herung im Zuge der Neuen Ostpolitik.","Thema sind die Fl&uuml;chtlinge, Vertriebenen, ,,Displaced Persons&quot;, Kriegsgefangenen, Heimkehrer, aber auch die neuen Grenzen Europas, der wirtschaftliche Wiederaufbau und der Mythos von der &quot;Stunde Null&quot;.","Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie aus gegnerischen Staaten Verb&uuml;ndete und Partner wurden.","Deutsches Historisches Museum","Unter den Linden 2","10117 Berlin","Tel.: 0 30/2 03 04 -0","Fax: 0 30/2 03 04-5 43","www.dhm.de","Ausstellung im Pei-Bau","Hinter dem Gie&szlig;haus 3","10117 Berlin","&#8222;Berliner Kindheiten zwischen 1945 und 2005","Mai bis 31.","Juli 2005","Aus Anlass des 60.","Jahrestages des 8.","Mai 1945 wirft die Ausstellung einen kulturgeschichtlichen R&uuml;ckblick auf die Nachkriegszeit in Berlin.","Kapitel zum Thema Wandel von Kindheitsbildern und Lebensmodellen sind Familie, Freundschaft, Spielen und Lernen, Feste sowie Vorbilder und Idole in Ost- und Westberlin.","Museum Ephraim-Palais","Poststr.","16 · 10178 Berlin","Tel.: 0 30/2 40 02","www.stadtmuseum.de","&#8222;Albert Einstein &#8211; Ingenieur des Universums&#8220;","16.","Mai bis 30.","September 2005","Obgleich der Ausstellungstitel es vermuten lassen k&ouml;nnte, beabsichtigt die Max-Planck-Gesellschaft keine Heroenverehrung des genialen Wissenschaftlers.","Vielmehr verfolgt sie das Ziel, ein m&ouml;glichst breites Publikum attraktiv und nachvollziehbar in das Abenteuer wissenschaftliche Forschung und ihre Geschichte einzuf&uuml;hren.","Dabei wird Einsteins Bedeutung f&uuml;r die moderne Wissenschaft in ihren kulturellen und gesellschaftlichen Kontext gestellt.","Im Einsteinjahr soll einerseits die Schl&uuml;sselfunktion seiner Forschung f&uuml;r die Weltanschauung der Moderne hervorgehoben, andererseits &uuml;ber Funktion und Verantwortung von Wissenschaft in politischen Zusammenh&auml;ngen nachgedacht werden.","Die Ausstellung gliedert sich in drei Kapitel: Weltbild und Erkenntnis, Einstein - der Lebensweg sowie Einsteins Welt heute.","Kronprinzenpalais","Unter den Linden 3","10117 Berlin","Information","Max-Planck-Institut f&uuml;r Wissenschaftsgeschichte","Tel.: 0 30/2 26 67-3 44","Fax: 0 30/2 26 67-1 24","info@einsteinausstellung.de","www.einsteinausstellung.de","xhtml 1.0 Zum Seitenanfang","Praxis Politik","http://www.praxispolitik.de/waswannwo_ausstellungen.html","20,4","15 Mrz 2005");
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